Die Grafik zeigt in unterschiedlichen Szenarien den Bedarf an Rohstoffen in ausgewählten Zukunftstechnologien für das Jahr 2040. Basis sind die Produktionszahlen von 2018. (Bild: BGR)
Neue Dera-Studie

Steigende Rohstoffnachfrage durch Zukunftstechnologien

Die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) stellte am 1.7.2021 auf einer gemeinsamen Fachkonferenz mit dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI sowie dem Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM eine neue Forschungsstudie zum wachsenden Rohstoffbedarf für Zukunftstechnologien vor.

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Der Doppelschneckenextruder ZSK eignet sich aufgrund seiner intensiven Dispergier- und Entgasungsleistung für das engergieeffiziente Chemische Recycling von gemischten Kunststoffabfällen. (Bild: Coperion)
Doppelscchneckenextruder

Chemisches Recyclen von gemischten Kunststoffabfällen

Kunststoffabfälle, speziell Verpackungsabfälle, liegen häufig ausschließlich als Gemische mit hohem Verschmutzungsgrad vor. Deren Recycling ist zumeist schwierig, da die Sortierung und Reinigung der Abfälle in vielen Fällen nicht ökonomisch sinnvoll oder technisch umsetzbar sind. Das Chemische Recycling gilt als vielversprechender Prozess, um diese Materialströme dennoch rohstofflich rezyklieren zu können.

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Bildergalerien

Nun heißt es Abschied von Bad Neuenahr nehmen und sich auf neue Wege begeben. Die Namur-Hauptsitzung findet nun in Neuss statt, wo es sicher ebenso viele Gelegenheiten für den Austausch geben wird. (Bild: PROCESS / Kempf)
Namur-Hauptsitzung 2022

Prozessautomatisierung auf neuen digitalen Wegen

Die Digitalisierung stellt die Prozessindustrie vor große Herausforderungen, gleichzeitig bietet sie faszinierende Chancen. Auf der diesjährigen Namur-Hauptsitzung stellen die Automatisierer interessante Beispiele vor, wie die Digitalisierung Anlagen nicht nur sicherer macht, sondern die Prozessindustrie auf ihrem Weg zur Klimaneutralität begleitet.

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0100486237 (Bild: ©Coprid - stock.adobe.com)
Auslegung verfahrenstechnischer Anlagen

Qualität und Transparenz – ein Ansatz für FAIRe Qualitäts-KPIs

Für technische Anlagen in Pharma, Chemie und Verfahrenstechnik steht die Forderung nach Qualität an erster Stelle. Qualität hat drei Dimensionen: Aufwand, Verfügbarkeit und Akzeptabilität. Der Darmstädter Ansatz für FAIRe Qualitäts-KPIs legt die Grundlage für eine optimale Auslegung verfahrenstechnischer Anlagen – und dies transparent, nachvollziehbar und damit akzeptiert von allen Stakeholdern.

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