Beton, Treibstoff oder Chemikalien aus CO2 – für diese Ideen gibt es einen neuen Innovationspreis, gestiftet vom renommierten Nova-Forschungsinstitut und gesponsert von Covestro.  (Covestro)
Beton aus Kohlendioxid

Covestro sponsert Auszeichnung für neue Ideen zur Nutzung von CO2

Beton, Treibstoff oder Chemikalien aus CO2 herstellen – für diese bahnbrechenden Ideen sind drei Unternehmen aus Kanada, Norwegen und Deutschland mit einem neuen Innovationspreis prämiert worden. Sie nahmen die Auszeichnung des renommierten Nova-Instituts am Mittwoch auf einer Konferenz zur CO2-Nutzung mit rund 200 Teilnehmern in Köln entgegen. Der Preis wird vom Werkstoffhersteller Covestro gesponsert, der selbst an der Erforschung und praktischen Verwendung von Kohlendioxid als Rohstoff arbeitet.

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Das Ziel von Sunrise ist die Bereitstellung einer Alternative zur fossilen, energieaufwändigen Produktion von Brennstoffen und Chemikalien basierend auf Solarenergie und allgemein verfügbaren Rohmaterialien (CO2, H2O, N2).  (Sunrise)
Solarenergie für Kreislaufwirtschaft

Forschungsinitiative zur Produktion von synthetischen Kraftstoffen steht in den Startlöchern

Das europäische Forschungsprojekt Sunrise verfolgt einen ambitionierten wissenschaftlich-technischen Ansatz für die Umwandlung und Speicherung von Solarenergie als nachhaltige Alternative zur fossilen Produktion von Brennstoffen und Basischemikalien. Sunrise wurde als eine von sechs Coordination & Support Actions (CSA) im Horizont-2020-Programm ausgewählt und wird mit einer Million Euro über die Laufzeit von einem Jahr ab Frühjahr 2019 gefördert.

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Die Manager deutscher Chemieunternehmen setzen auf Kreislaufwirtschaft, CO2-Reduzierung, Effizienzmaßnahmen und fordern von der Politik die passenden Rahmenbedingungen.  (gemeinfrei)
Klimawandel und Energiewende

Chemieindustrie spürt Klimawandel und plant CO2-neutrales Wachstum

Deutsche Chemieunternehmen sind vom Klimawandel betroffen und sehen eine Chance in der Energiewende, so die aktuelle Chemonitor-Trendumfrage. Die befragten Top-Entscheider der Branche geben überwiegend an, den Ernst der Lage erkannt zu haben und eigene Klimaschutz- oder Effizienzziele für die Unternehmen formuliert zu haben. So soll der CO2-Fußabdruck einzelner Produkte reduziert werden und eine Kreislaufwirtschaft weiterentwickelt werden.

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Die CO2-Emissionen steigen weiter an. Ein Großteil davon stammt aus dem Stromsektor. (BP)
BP Energy Outlook

CO2-Reduktion unter schwierigen Vorzeichen: Energiebedarf könnte bis 2040 um ein Drittel steigen

BP hat die neue Ausgabe seines BP Energy Outlook vorgestellt. Demnach steht die Welt vor einer doppelten Herausforderung: Zum einen den Bedarf an mehr Energie zur Unterstützung des globalen Wirtschaftswachstums und steigenden Wohlstands zu decken und gleichzeitig einen Übergang in eine CO2-ärmere Zukunft zu realisieren. Der Ausblick beleuchtet auch eine Reihe anderer Fragen, darunter mögliche Auswirkungen eskalierender Handelsstreitigkeiten und verschärfte Vorschriften für Plastikprodukte.

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