Innerbetriebliche Rohstoffversorgung

Starke Leistung einer pneumatischen Förderung

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Die Förderleistung hängt nicht nur von der Förderschwindigkeit ab sondern ist maßgeblich an die Filtereigenschaften des Saug-Förderers gekoppelt. Je besser der Filter sich abreinigen lässt, also nicht verstopft und je größer die Filterfläche ist, umso größer ist somit auch die Förderleistung. Die bewährten Filterkonzepte liefern hier jedoch nicht die nötigen Ergebnisse bei der Fördermenge.

Da diese Anforderungen an die Anlagen von höchster Komplexität sind und maßgeblich das Endprodukt beeinflussen, hat Hecht-Technologie es sich zur Aufgabe gemacht ein System zu entwickeln, dass eine sichere, leistungsstarke und effiziente Produktion ermöglicht. All diese Anforderungen kann Hecht Technologie durch seine lange Erfahrung in der Schüttgutbranche und besonders bei der pneumatischen Förderung einhalten. Der speziell für diese Bedürfnisse entwickelte Proclean Conveyor 700 erfüllt die hohen Anforderungen verschiedener schüttgutverarbeitender Industrien.

Das Funktionsprinzip des Proclean Conveyers 700 ist auf den ersten Blick nicht von herkömmlichen pneumatischen Förderungen zu unterscheiden: Eine Vakuumpumpe wird über eine Rohrverbindung oder einen Schlauch mit einer Aufgabestelle, z.B. einer Big-Bag-Entleerstation verbunden. Der durch die Pumpe erzeugte Unterdruck (< 100mbar absolut bei Dichtstromförderung) sorgt für die Förderung des Schüttguts. Mit der Förderluftzufuhr lässt sich die Fluggeschwindigkeit des Förderguts beeinflussen, je nach Einstellung sind von Flugförderung über Propfenförderung, bis hin zur Dichtstromförderung verschiedene Modi wählbar. Gerade bei der Pfropfenförderung kann eine Entmischung schon im Vorfeld vermieden werden. Durch eine Produkteintrittsklappe gelangt das Partikel-Gas-Gemisch in den Abscheidebehälter.

Trennen von Pulver und Förderluft

Die Innovation des neuen Fördergeräts im Gegensatz zu dem beschriebenen Prozess ist die Trennung des Gemischs von der Filtereinheit. Mehrere Filter trennen das Pulver von der Förderluft, diese werden abwechselnd per Druckluft abgereinigt, dadurch muss der Ansaugzyklus nicht wie bei der herkömmlichen Reinigung der Filter unterbrochen werden, und eine kontinuierliche Förderung ist möglich. Mittels Umkehr der Gasflussrichtung werden die Partikel von der Abscheideeinheit getrennt. Aufgrund der Schwerkraft setzt sich das Produkt in den Abscheidebehälter, oder bei einer Flanschvariante in das entsprechende Gefäß ab. Besonders ist hier, dass neben den speziellen Filtern keinerlei Anschlüsse am Filterkopf sitzen.

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