Force Majeure OQ Chemicals fährt Produktionsanlagen wieder an

Quelle: QS Chemicals 1 min Lesedauer

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Nach einem vorübergehenden Ausfall aufgrund von Problemen bei einem Zulieferer konnte OQ Chemicals die Produktion an seinen deutschen Standorten in Oberhausen und Marl jetzt wieder aufnehmen.

Das Chemieunternehmen OQ Chemicals konnte die Produktion in seinen Anlagen in Deutschland wieder hochfahren.(Bild:  OQ Chemicals)
Das Chemieunternehmen OQ Chemicals konnte die Produktion in seinen Anlagen in Deutschland wieder hochfahren.
(Bild: OQ Chemicals)

Das globale Chemieunternehmen OQ Chemicals hat die Produktion an seinen Standorten Oberhausen und Marl wieder aufgenommen. Der Ausfall der Synthesegas-Anlage eines Zulieferers hatte zuvor dazu geführt, dass OQ Chemicals für bestimmte Produkte „Force Majeure“ (Höhere Gewalt) erklären musste.

Während der vorübergehenden Betriebsunterbrechung führte OQ Chemicals strategische Verbesserungen durch, um Produktionsprozesse zu optimieren, darunter Datenflüsse und Arbeitsabläufe im Anlagenmanagement, der Betriebstechnologie und dem Engineering. Damit erhöht das Unternehmen die Effizienz und Zuverlässigkeit der Anlagen und treibt gemäß seiner Unternehmensstrategie die Digitalisierung und Prozessentwicklung voran.

„Wir sind froh, dass wir unsere Anlagen in Deutschland wieder hochfahren können“, sagte Albrecht Schwerin, COO von OQ Chemicals. „Der unvorhersehbare Stillstand war für uns nicht gerade einfach, weil wir seit Jahresbeginn eine hohe Kundennachfrage verzeichnen. Dennoch blieb OQ Chemicals auch während der Unterbrechung seinen Kunden verpflichtet. Wir haben alles daran gesetzt, unsere Kunden von anderen OQ Chemicals-Standorten aus zu beliefern und so die Auswirkungen auf ihre Betriebsabläufe und Lieferketten zu minimieren.“

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