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Optima Pharmaforum 2016

Optima zeigt Techniktrends

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Isolator bleibt Toptrend

In mehreren Referaten wurde die Bedeutung der Isolatortechnik für die Sterilverarbeitung deutlich. Die Einführung der Katalysatortechnik zur Reduzierung der Zykluszeit ist nur ein Beispiel vieler Innovationen der dynamisch wachsenden Isolatortechnik. Der Vorteil von validierbaren Sterilisierprozessen gegenüber manuellen Abläufen ist ohnehin unbestritten.

Die Notwendigkeit von Sterilitätstest-Isolatoren zur mikrobiologischen Qualitätskontrolle in Laboren wurde von Dr. Ellen Oelgeschläger (Bayer Pharma, Leverkusen) betont. Auch hier kommt die katalytische Belüftung zum Einsatz. Dr. Brian Bergin (Aseptic Technology & Design Ltd.) beleuchtete wiederum den Aspekt der Zyklusentwicklung für Isolatoren. Dabei ging es um Strategien, wie ein unter allen Aspekten sicherer und zeitlich optimierter, automatisierter Sterilisier-prozess in pharmazeutischen Maschinen zu erzielen ist.

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Wie wichtig wiederum eine perfekte Organisation in pharmazeutischen Projekten ist, stellten Sandrine Favre (Octapharma, Schweiz) und Alberto Penati (Patheon, Italien) dar. Bei Octapharma ging es um die Frage, wie neueste Technologien, die in einem großen Pilotprojekt mit Optima entwickelt wurden, sich für andere Standorte des Unternehmens duplizieren und einführen lassen. Patheon erweiterte eine bestehende Sterilproduktion um zwei pharmazeutische Gefriertrocknungsanlagen – ohne dabei die laufende Produktion zu unterbrechen. Eine zeitliche, logistische und auch technische Herausforderung, da heute alle Prozesse miteinander gekoppelt sind.

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