Smart Process Manufacturing Kongress Nutzen Sie die Chancen der Digitalisierung
Am 23. und 24. September ist es wieder soweit. Auf dem Smart Process Manufacturing Kongress treffen sich Experten, Entwickler, Macher und Strategen, die mittendrin im digitalen Transformationsprozess ihres Unternehmens sind. Eine Deep Dive Session zum Integrated Engineering ist nur ein thematischer Höhepunkt des Kongresses.
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Wer Integrated Engineering über den gesamten Anlagenlebenszyklus betreiben will, steht vor vielen Herausforderungen. Projektdaten über den Lebenszyklus zu vereinheitlichen und eine gemeinsame Datenbasis zu schaffen sind nur zwei davon.
Auch Gewerke mit einander zu verbinden und z.B. Automatisierung und Engineering durchgängig verknüpfen, klingt einfacher als es in der Praxis ist.
Aus gutem Grund widmet sich diesen besonderen Herausforderungen eine der Fachsessions auf dem Smart Process Manufacturing Kongress am 24. und 25. September: Unter dem Obertitel „Integrated Engineering im Anlagen Life Cycle – Erfahrungen mit und aus der Praxis“ berichten Experten über praktible Lösungen.
Den Start macht unter dem Titel „Automatisierung und Engineering durchgängig verknüpfen“ Christian Trips, Geschäftsführer der Trips AG.
Waldir Pimentel von Hexagon geht der Frage nach wie der digitale Zwilling die digitale Transformation befeuert. Über die Erfahrungen beim Aufbau eines Integrated Engineering Systems in der chemischen Prozessindustrie berichtet Dr. Mickael Planasch, Leiter Engineering bei Infraserv Gendorf.
Am Beispiel der Pruess Gmbh erläutern Geschäftsführer Dr. Michael Nussbaumer und Wolfgang Welscher, Geschäftsführer X-Visual, wie im modularen Anlagenbau das Modul Type direkt aus dem Fließbild generiert werden kann.
Und wie der Digitale Zwilling zur Informationsdrehscheibe für Zulieferer und Betreiber weiß Referent: Martin Schindler, Principal Consultant Digitalization / IoT bei Trebing + Himstedt.
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