Exklusive PROCESS-Umfrage

Modulare Anlagenkonzeption und Automatisierung mithilfe des F3-Projekts

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Umfassende Integration weiterer Funktionen

Für eine Realisierung im dynamischen Umfeld müssen also weitere Funktionalitäten integriert werden. So muss sich die Datenbank des Leitsystems automatisiert, gegebenenfalls unter Kontrolle eines Planers durch die angeschlossenen Module konfigurieren lassen. Es dürfen keine „Altlasten“ in der Leitsystem-Konfiguration anwachsen.

Eventuelle Beschränkungen des Leitsystems müssen automatisch überprüft und zumindest angezeigt werden. Die Leitsystem-Konfiguration muss ein einheitliches Bedienen & Beobachten sowie die Nutzung aller Informationen zur Optimierung und Fehlersuche in der Anlage ermöglichen.

Auch Zeitsynchronisation, Abgleich der Datenformate und physikalische Einheiten sowie die Konfiguration einer Schnittstelle zu einem übergeordneten MES müssen automatisiert möglich sein. Unbedingt geklärt gehören nach Meinung der Anwender Aspekte, wie das Alarmmanagement, die IT-Security oder der erweiterte Service-Level etwa über einen Remote-Zugriff. Wie sieht ein überzeugendes Instandhaltungskonzept aus und wer leistet Unterstützung bei Betriebsproblemen – auch das sind wichtige Fragen, die aus Sicht des Namur-AKs geklärt werden müssen.

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