Virtual Reality bei Boehringer Ingelheim Mit Avatar, VR-Brille und Highscore: So geht Training in der Pharmaproduktion heute
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Mit einem neuen Virtual-Reality-Training macht Boehringer Ingelheim seine Mitarbeiter für die neue Tablettenproduktion in Ingelheim fit. Noch ist es ein Pilotprojekt, aber mittel- bis langfristig will Holger Holakovsky, der Leiter der Solida-Produktion am Standort, VR zur Schulung und zum Wissenstransfer einsetzen. PROCESS bekam die Gelegenheit, das VR-Training selbst zu testen - mit überraschenden Einblicken.
Helmut hat einen langen und extra reißfesten Geduldsfaden. Den braucht er auch, jedenfalls bei Anfängern wie mir. Mit einer VR-Brille auf der Nase und einem Joystick in der Hand versuche ich zum xsten Mal, eine der im Isolator verstreuten Pillen aufzusaugen.
Verflixt, schon wieder ist eins der kleinen Dinger auf der glatten Oberfläche in die hinterste Ecke der Maschine gerutscht. Also fingere ich meine Hand aus dem Isolatorhandschuh, verändere auf dem Display die Perspektive, begebe mich virtuell auf die andere Seite und greife in einen Handschuh. Neuer Versuch – und schon wieder daneben, das ersehnte Klicken, wenn die Tablette im Schlauch verschwindet. Es will nicht kommen.
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