Wachstum mit Kälteanlagen L&R Kältetechnik erreicht bestes Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte

Quelle: Pressemitteilung L&R Kältetechnik 2 min Lesedauer

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L&R Kältetechnik hat 2024 hat das beste Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte erreicht und geht mit einem sehr guten Auftragsbestand ins neue Jahr. In zwei Anwendungsbereichen der industriellen Kältetechnik sei die Nachfrage besonders groß.

Sebastian Rüßmann, Geschäftsführer (CFO) L&R Kältetechnik: „Wir sind mit einem sehr gutem und hohem Auftragsbestand ins neue Jahr gegangen und arbeiten darüber hinaus an zahlreichen großen und technisch anspruchsvollen Projekten, die sich noch in der Angebotsphase befinden.“(Bild:  L&R Kältetechnik)
Sebastian Rüßmann, Geschäftsführer (CFO) L&R Kältetechnik: „Wir sind mit einem sehr gutem und hohem Auftragsbestand ins neue Jahr gegangen und arbeiten darüber hinaus an zahlreichen großen und technisch anspruchsvollen Projekten, die sich noch in der Angebotsphase befinden.“
(Bild: L&R Kältetechnik)

Der Rückblick von L&R Kältetechnik auf 2024 ist ohne Einschränkung positiv und auch die Aussichten auf das laufende Jahr beschreibt Sebastian Rüßmann, kaufmännischer Geschäftsführer (CFO), als gut. Er führt die gute Geschäftslage auf verschiedene Faktoren zurück. Derzeit werden z. B. viele Kälteanlagen für kunststoffverarbeitende Unternehmen geplant und gebaut – einem der größten Märkte für industrielle Kältetechnik. Der Grund: Alle Anwender von Kälteanlagen müssen bis 2030 die Anforderungen der F-Gase-Verordnung erfüllen, die den Einsatz von fluorhaltigen Kältemedien stark einschränkt. Viele Unternehmen müssen ihre Anlagen bis dahin umrüsten. In diesem Kontext empfiehlt er den Einsatz von Kälteanlagen mit natürlichen Kältemitteln. Diese bringen den Anwendern nicht nur Einsparungen bei den Betriebskosten, sondern es können auch Fördermittel beantragt werden.

Das Unternehmen entwickelt außerdem Sonderanlagen für die Tiefkältetechnik. Besonders die Pharmaindustrie und Lebensmittelhersteller investieren derzeit in effiziente Anlagen für die Produktion und Lagerung ihrer Erzeugnisse z. B. die Tiefkühllagerung von sensiblen Vorprodukten wie Blutplasma.

Ein weiteres (wenn auch noch kleineres) Anwendungsfeld mit überdurchschnittlichem Wachstum ist die Energietechnik mit Fokus auf „grüne“ Energieträger wie Wasserstoff. Das Unternehmen hat sich in diesem Bereich frühzeitig engagiert und z. B. Wasserstofftankstellen mit Tiefkältetechnik ausgerüstet. Derzeit arbeiten die Experten an einem Projekt zur Lagerung und Kühlung von Wasserstoff im großen Maßstab.

Darüber hinaus interessieren sich laut Rüßmann immer mehr Unternehmen für die Kopplung von temperaturgeführten Prozessen mit Hilfe von Industrie-Wärmepumpen. Aktuell projektiert das Unternehmen zwei Anlagen mit je 800 kW Wärmeleistung. Rüßmann ist zuversichtlich, dass sich Wärmepumpen in der Industrie durchsetzen – zumal es für solche Anlagen auch höhere Bafa-Fördersätze gibt als für energieeffiziente Kälteanlagen.

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