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Comvac 2017

Kompressor 4.0: Die Druckluft-Top-Trends der Comvac 2017

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Diese Eigenschaften machen die vierte Energie zum idealen Partner für Industrie 4.0. Dabei steht nicht die Umstellung auf neue Antriebstechnologien, sondern die intelligente Nutzung der vielfältigen Möglichkeiten von Druckluftsystemen im Vordergrund - dafür ist Kommunikations- und Netzwerkfähigkeit ein Muss.

Was für große Kompressoreinheiten schon verhältnismäßig selbstverständlich ist, soll jetzt auch bei kleineren Einheiten zum Lieferumfang gehören. So stattet Kaeser zukünftig alle Schraubenkompressoren der Baureihen SX-ASK mit der Sigma-Control-2-Steurung aus. Für die Abstimmung aller Druckluftkomponenten kommen Systeme wie der Sigma Air Manager 4.0 zum Einsatz, der mit seiner 3D-Advanced-Regelung zum Knotenpunkt für das Energiemanagement oder Predictive Maintenace wird.

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Die Zukunft ist jetzt

On-Board-Intelligenz und Kommunikationsfähigkeit prädestinieren moderne pneumatische Systeme für die smarte Fertigung. Selbstständige Datensammlung, Eigendiagnose, Selbstoptimierung und vorausschauende Wartung sind keine Zukunftsmusik, sondern auf der Comvac 2017 greifbare Realität.

Damit wird die Druckluft noch vielseitiger, intelligenter und sparsamer, erklärt Beko-Geschäftsführer Norbert Strack: „Die zunehmende Intelligenz der Endgeräte und die zentrale Verfügbarkeit der Daten erlauben es, Geräte zu vernetzen und somit die ‚Schwarmintelligenz‘ vieler Komponenten der Druckluftanlage zu nutzen. Das Verständnis für energiebewusstes Produzieren ist in den meisten Branchen zwar angekommen – aber, dass man viel über die Druckluft einsparen kann, noch nicht!“

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