Feinprallmühle Kaltmahl-Verfahren für störungsfreies und kontinuierliches Mahlen

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Das Verfahren der Kaltmahlung wird seit drei Jahrzehnten bei der Hosokawa Alpine angewendet und stets weiterentwickelt. Auf der Powtech zeigt das Unternehmen die Feinprallmühle Contraplex.

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Kaltmahlanlage 160 C in Edelstahlausführung
Kaltmahlanlage 160 C in Edelstahlausführung
(Bild: Hosokawa Alpine)

Um ein elastisches Produkt energetisch sinnvoll auf die geforderte Endfeinheit zu zerkleinern, wird das Kaltmahl-Verfahren eingesetzt. Dabei werden hohe Kornfeinheiten bei gleichzeitiger Erhaltung der Produktqualität erzielt, indem das zu bearbeitende Aufgabegut durch flüssigen Stickstoff bis auf den Glaspunkt abgekühlt wird und so seine elastischen Eigenschaften verliert, somit versprödet und schließlich vermahlen wird.

Eine geeignete Anlage dafür ist die Feinprallmühle Contraplex, der Bauformen C und CW von Hosokawa. Die Stiftmühle CW verhindert Produktanhaftungen und vermahlt störungsfrei und kontinuierlich. Optimierungen in Design, Anordnung und Beschaffenheit der Mahlorgane erfüllen Kundenansprüche an Feinheiten und Durchsatzleistungen. Halle 4A, Stand 231

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