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Gute Argumente
Trotz der angestrebten Innovationen sollten Unternehmen aber auch auf ihre bisherigen Stärken aufbauen und den Bestand nicht mit aggressiven Strategien gefährden. Dazu gehört ein Innovationsportfolio aus marktorientierten Neuheiten mit niedrigem Risiko und weltmarktbestimmenden mit hohem Risiko. Entscheidungen für Strategien mit hohem Disruptionspotenzial können mittels des vorgestellten, quantifizierbaren Innovationsmanagementansatzes rational begründet und zahlenbasiert getroffen werden. So lassen sich auch konservative Kräfte der europäischen Chemieindustrie von höheren F&E-Budgets überzeugen.
* * Der Autor ist Partner der Strategic Decisions Group (SDG) und Leiter der globalen Life- Science-Practice in Düsseldorf. Kontakt: Tel. +49-211-542300-10
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