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Dieses neue Konzept ermöglicht eine gemeinsame Nutzung eines Technikums und einer Infrastruktur. Bei dieser engen Verbindung von Betreiber und Kunde ist der Dienstleister nicht nur Anbieter von infrastrukturellen und technischen Dienstleistungen, sondern auch Teil der verfahrenstechnischen Entwicklung, wo er sich gerade bei technischen oder verfahrenstechnischen Problemen aktiv einbringt.
Als Betreiber des Technikums und der Pilotanlagen ist Technion in einer aktiven Rolle. Es wird gemeinsam an den Themen Sicherheit, Gesundheit und Arbeitsschutz gearbeitet. Durch dieses Vier-Augen-Prinzip ist ein hoher Sicherheitsstandard gewährleistet.
Mit Industriepark im „Kleinformat“ zur Produktion im Großmaßstab
Bei typischen Pilotierungsprojekten fließen 50 Prozent der Investitionskosten in die Infrastruktur. „Time to market“ ist wesentlicher Erfolgsfaktor und entscheidend für den unternehmerischen Erfolg. Genau an dieser Stelle bietet das Konzept Vorteile. Eigene Investitionen in Gebäude, Infrastruktur und Personal sind nicht notwendig. Das unternehmerische Risiko wird durch dieses Konzept deutlich reduziert. Durch die Nutzung des Schichtbetriebes (24h/7 Tage) und die technische Unterstützung werden hohe Anlagenauslastungen und eine hohe Anzahl von Versuchsreihen in kürzester Zeit erreicht. Auf diese Weise können Entwicklungszeiten reduziert werden.
Das Technion-Konzept, angelehnt an das Betreibermodell für den Industriepark, bietet Kostenvorteile durch die gemeinsame Nutzung von Infrastrukturen sowie Ressourcen und unterstützt innovative Unternehmen dabei, neue Entwicklungen schnell in den Produktionsmaßstab zu übertragen und rasch an den Markt zu bringen.
* Der Autor ist Geschäftsführer von Technion. Kontakt: Tel. +49-69-305-83450
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