Absackanlage Hygiene-Absackanlage der zweiten Generation bietet zahlreiche konstruktive Verbesserungen

Redakteur: Anke Geipel-Kern

Ob Babynahrung oder Füllstoffe für Tabletten, ob Endprodukt oder Rohstoff – viele Produkte werden in Säcke abgefüllt. Eine weiterentwickelte Hygieneabsackanlage erfüllt nicht nur hygienische Anforderungen, sondern ist auch genau und schnell.

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Hygiene-Absackanlage der zweiten Generation von Chronos BTH (Bild: Chronos BTH)
Hygiene-Absackanlage der zweiten Generation von Chronos BTH (Bild: Chronos BTH)

In fast jeder Branche sind Absack- und Verpackungsanlagen zu Hause, so ist seit Langem die Hygienesackanlage der OMLH-Serie von Chronos Richardson in der Milch-, Back-, Babynahrungs- und sonstigen Nahrungsmittelindustrie sowie der pharmazeutischen und chemischen Industrie im Einsatz. Nun wurde die Anlage weiterentwickelt, wieder in Anlehnung an die EHEDG (European Hygienic Engineering & Design Group)-Richtlinien. Alle Prozessmodule wurden unter Hygieneaspekten konstruiert und gefertigt. Die neue Generation zeichnet sich durch folgende konstruktive Verbesserungen aus:

  • optimierte Maschineneinhausung,
  • Überarbeitung des Sackaufsteckers nach Hygienerichtlinien,
  • Maschinengestell als offene Blechkonstruktion, keine Hohlkörper,
  • felderprobte, patentierte, Bottom-up-Befülltechnologie für höchste Genauigkeiten im Pulververpackungsprozess,
  • minimierte Elektroverkabelung.

Die Anlage verfügt ebenfalls über einen geführten Transport des Sackes mit geschlossener Sackfahne, besseren Reinigungsmöglichkeiten, schnellen Umrüstzeiten und minimierter Staubemission. Das Absacksystem ist als Volledelstahlausführung und selbstverständlich nach neuesten Atex-Richtlinien lieferbar.

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