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Containment

Herausforderung Contaiment

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Containment für alle Prozessschritte

Containment-Systeme lassen sich um bestehende Anlagen herum bauen. Die Systeme benötigen geschlossene Kammern oder biologische Sicherheitswerkbänke sowie Räume mit speziell entwickelten Lüftungsanlagen und sicheren Betriebsabläufen. Erforderlich sind Containment-Schnittstellen, etwa für Zuführung und Auslauf sowie Entstaubung.

Die hohen Dichtigkeitsanforderungen machen Prozessschritte, wie Abfüllen und Pressen, aber auch Probeentnahme, Wartung und Reinigung zu einer Herausforderung. Aufblasbare Rundumdichtungen sorgen für geschlossenes Containment und Druckmessungen in der Dichtung für schnelle Reaktionen im Falle eines unerwarteten Lecks.

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Bei der Reinigung von Kapselfüllsystemen mit Containment lassen sich zwei technische Varianten unterscheiden: Die kostengünstigste Lösung für Produkte mit geringer Toxizität, wie beispielsweise Arzneimittel für seltene Leiden (orphan drugs) und immunsuppressive Medikamente, umfasst eine manuelle Trockenreinigung und eine optionale Benetzung.

Mit Handschuheingriffen und flexibler Handbrause lässt sich der Innenraum am einfachsten reinigen. Dank der Düsen und feinem Nebel können die Bediener schwebende Partikel bei geringstmöglichem Wasserverbrauch bis zu OEB-Level 4 binden. Hierzu müssen insbesondere alle Ecken und Komponenten einfach erreichbar sein.

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