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Instandhaltung

Harmonisierte Turnarounds reduzieren Kosten und erhöhen die Anlagenverfügbarkeit

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Jede Vertragsform hat seine Berechtigung

„Der Markt hat für TAR-Projekte schon alle möglichen Vertragsformen gesehen. Von AÜG- und Werkvertrags-Abwicklungsmodellen über Arbeitsgemeinschaften, kundenbezogene Gesellschafts-Neugründungen bis hin zu strategischen Partnerschaften oder Allianzen“, erläutert Dr. Dirk Meissner, Leiter Research & Studies bei T.A. Cook Consultants. Der Vertrag sei letztlich das Ergebnis einer internen TAR-Gesamtstrategie, innerhalb derer die technischen Dienstleister eine sehr große Rolle spiele. „Das Problem ist häufig, dass viel verhandelt und in einen Vertrag geschrieben wird, aber später auf der Baustelle alle Beteiligten das Projekt nach ganz anderen Spielregeln managen“, sagt Meissner. Insgesamt würden Auftraggeber Vertragsmodelle favorisieren, die einerseits Marktpreise mit Bonus/Malus Modellen und andererseits eine längerfristige Zusammenarbeit eröffnen.

Fazit: Die Herausforderungen an das Shutdown-Management lauten: Reduktion der Turnaround-Kosten, Minimierung der Stillstandsdauer, Verlängerung der Laufzeiten und erhöhte Integration von Projekten. Nicht zu vergessen: sicherstellen, dass die Qualität stimmt, die Arbeitssicherheit gewährleistet ist und die Bestimmungen zu Gefahrenabwehr, Umweltschutz und Arbeitsrecht beachtet werden.

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