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Instandhaltung

Harmonisierte Turnarounds reduzieren Kosten und erhöhen die Anlagenverfügbarkeit

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Kompetenz des Dienstleisters ist wichtig

Der Erfolg von Stillstandsprojekten hängt in hohem Maße von der Kompetenz externer technischer Dienstleister ab – eine Branche, die in Europa ein Marktvolumen von etwa 100 Milliarden Euro repräsentiert. Allein für Deutschland schätzt der Wirtschaftsverband für Industrieservice (WVIS) ein Potenzial von rund 20 Milliarden Euro. Welche Rahmenbedingungen sieht der Verband für den Industrieservice?

  • Wachsende Bedeutung von Outsourcing als Instrument zur Effizienzsteigerung,
  • Krise ermöglicht lange aufgeschobene Wartungs- und Instandhaltungs-Maßnahmen,
  • Trend zur Auslagerung von Sekundärprozessen setzt sich nach der Krise voraussichtlich beschleunigt fort,
  • Schlummerndes Potenzial für Energieeinsparungen in Industrieunternehmen,
  • Steigende Nachfrage nach Gesamt- und Systemlösungen.

Letzteres sieht auch Volker Zillekens, der darüber hinaus einen Trend zum Multi-Job-Management erkennt – der Auftraggeber suche sich gern einen General-Kontraktor, der so viele Gewerke wie möglich abdecke, um Schnittstellen zu minimieren. „Es ist vielfach eher der Full-Service-Anbieter gefragt, weniger der Spezialist.“ Natürlich komme aber niemand ohne Spezialisten aus, es findet sich in der Praxis stets ein Mix aus beiden Anbietern. Das schlägt sich auch in den möglichen Vertragsformen nieder. Welche Vertragsformen sich bisher bewährt haben und welche in Zukunft an Bedeutung gewinnen werden, hat T.A.Cook Consultants u.a. in einer neuen Studie untersucht.

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