Filterbruchüberwachung Filterbruchüberwachung auf Basis der Triboelektrik
Der neue „Dusty“ von SWR Engineering ermöglicht eine zuverlässige Filterüberwachung auf Basis der Triboelektrik.
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Das Restrisiko eines Filterbruches kann nicht gänzlich eliminiert werden. Sehr wohl kann man aber, mit geeigneter Technik, zumindest ein sofortiges Erkennen des Fehlers sicherstellen. Der „Dusty“ von SWR Engineering arbeitet mit dem triboelektrischen Prinzip, d.h. sobald bewegte, elektrisch geladene Staubpartikel auf den Sensorstab aufprallen oder daran vorbeifliegen, erfolgt ein elektrischer Ladungstransfer von den Partikeln zum Sensorstab.
Diese sehr kleinen Signale werden in der Elektronik verstärkt und somit sichtbar gemacht. Der Vorteil des neuen Gerätes liegt in jeder Hinsicht im geringen Aufwand: Die Montage erfolgt über eine ½“-Gewindemuffe und kann in jedem metallischen Kanal vorgenommen werden. Die Form des Kanals spielt hierbei ebenso wenig eine Rolle wie die Art des vorhandenen Staubes. Die Alarmschwelle ist werkseitig auf eine Staubbelastung von etwa 25 mg/m3 eingestellt, mit organischem Material und bei einer Gasgeschwindigkeit von etwa 7 m/s.
Um den Sensor an die Gegebenheiten des Prozesses anpassen zu können, verfügt der Dusty über einen Taster, mit dem die Alarmschwelle in Schritten zu je etwa fünf Milligramm, nach oben oder nach unten verschoben werden kann. Der gewünschte Alarmwert kann somit zwischen etwa fünf und 150 mg/m3 Staub festgelegt werden.
Der „Dusty“ ist in der Lage grundsätzlich alle Staubarten zu detektieren. Belagbildungen auf dem Sensorstab beeinflussen die Funktion des Gerätes nicht. Ausgeliefert wird er mit einem Anschlussraum oder einem M12-Steckeranschluss.
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