Pharmaverpackung EU Verpackungsverordnung trifft bald auch die Pharmabranche: Der frühe Vogel fängt den Wurm
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Noch gönnt die neue EU-Verpackungsverordnung der Pharmabranche eine Gnadenfrist. Trotzdem machen sich Packmittelhersteller und Maschinenbauer schon jetzt Gedanken über die Zukunft der Arzneimittelverpackung. Südpack Medica und Ima haben ein paar Ideen, wie nachhaltige und PPWR (Packaging and Packaging Waste Regulation)-taugliche Pharmaverpackung aussehen kann.
Der Übergang zu Monomaterial-Verpackungen bringt Herausforderungen mit sich, die deutlich mehr als fundierte Marktkenntnisse und technisches Fachwissen erfordern. Das sagen Emanuele Simonini, Ima openlab-Materialtechnologe, und Christoph Koslowski, Business Development Senior Manager bei Südpack Medica. Die beiden Familienunternehmen arbeiten im Rahmen ihrer Entwicklungspartnerschaft intensiv an marktreifen Lösungen für die nächsten Generationen des Verpackungskonzepts „PharmaGuard“ und wie diese auf den Ima Safe-Blisterlinien mit hoher Geschwindigkeit verpackt werden können.
Pionier für Monomaterialien
Als einer der ersten Folienhersteller brachte Südpack materialeffiziente und recyclingfähige Hochleistungsfolien auf Basis von PP und PE für die Lebensmittelindustrie auf den Markt. Jetzt nimmt der Folienspezialist den Pharmamarkt ins Visier und überträgt das Konzept auf Arzneimittelverpackungen. Christoph Koslowski, Business Development Senior Manager bei Südpack Medica ist überzeugt davon, dass der Gesundheitsmarkt und speziell die Pharmabranche ebenfalls bereit ist für mehr Nachhaltigkeit.
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