Pneumatische Automatisierung | Advertorial Einzelventil oder Ventilinsel? Ein Vergleich

Pneumatische Automatisierungskonzepte wurden in den vergangenen Jahren stetig weiterentwickelt. Galt früher noch die Einzelventilarchitektur als Standard, existieren heute auch leistungsfähige Ventilinseln als Kernelement der dezentralen pneumatischen Automatisierung.

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IP69K und Clean Design: Die Ventilinsel MPA-C.
IP69K und Clean Design: Die Ventilinsel MPA-C.
(Festo AG & Co. KG)

Doch welches Konzept eignet sich zur Ansteuerung pneumatisch automatisierter Armaturen? Worin liegen die technischen und wirtschaftlichen Unterschiede beider Varianten? Wie sieht die jeweilige Kostenstruktur aus

Während in der Einzelventilarchitektur die Automatisierung mit einzelnen, am Antrieb montierten Ventilen erfolgt, bieten die Ventilinseln integrierte elektrische Ein- und Ausgänge und können je nach Aufbau eine bestimmte Anzahl an Spulen von Magnetventilen ansteuern sowie digitale und analoge elektrische Signale verarbeiten. Durch die integrierte Steuerung können kleine Automatisierungsaufgaben vor Ort gelöst und Anlageteile unabhängig von einem zentralen Prozessleitsystem betrieben werden. Mithilfe der Ventilinseln ist es möglich, maßgeschneiderte und durchgängige Automatisierungskonzepte vom Prozessventil bis hin zur eigentlichen Leitebene aufzubauen. Nach Angaben des Whitepapers „Pneumatische Automatisierungskonzepte – ein Vergleich von Einzelventil- zu Ventilinsel“ (zum Whitepaper) lassen sich ganze Funktionsblöcke oder Anlagenteile zusammenfassen und auf der Ventilinsel abbilden. So können auch komplexe Anlagen modular und übersichtlich automatisiert werden. Zu den Vorteilen eines dezentralen pneumatischen Automatisierungskonzeptes zählen etwa der Zeitgewinn durch paralleles Engineering von Baugruppen, der reduzierte Installationsaufwand sowie die Wartung der Anlage.

Kosteneinsparung durch Ventilinseln

Wie das Whitepaper „Pneumatische Automatisierungskonzepte – ein Vergleich von Einzelventil- zu Ventilinsel“(zum Whitepaper) in einem Fallbeispiel zeigt, lassen sich mit Ventilinseln im Vergleich zu Einzelventilen signifikant Kosten einsparen. Das gilt sowohl für Anlagen mit Armaturen, die sehr nahe beieinander liegen – etwa in der Fein- und Spezialitätenchemie, Biotechnologie/Pharmazie oder der Lebensmittelherstellung – als auch für Großanlagen der Petrochemie mit weit verstreuten Armaturen. Zudem können laut Whitepaper mit der Ventilinsellösung und dem damit verbundenen Diagnoseverfahren störungsbedingte Betriebsstillstände vermieden und weitere Kosten über den gesamten Life Cycle hinweg eingespart werden. Aufgrund der SIL-Zertifizierung können Ventilinseln auch in PLT-Schutzeinrichtungen eingesetzt werden.

Weiterführende Informationen

Dieser Beitrag ist ein Auszug aus dem Whitepaper „Pneumatische Automatisierungskonzepte – ein Vergleich von Einzelventil- zu Ventilinsel“. Es enthält Informationen zu den technischen und wirtschaftlichen Unterschieden von Einzelventil zu Ventilinselarchitektur, zum Einsatz in PLT Schutzeinrichtungen (SIL), einen Kostenvergleich sowie Praxisbeispiele. Interessierte können das kostenlose Whitepaper hier herunterladen.

>> zum Whitepaper

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