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Schluss mit dem Festbacken
Nicht jeder Prozess ist gleich: Besonders in der Petrochemie kommt es leicht zum „Anbacken“ der Armaturen. Für eine sichere Funktion bei Temperaturschwankungen und Druckspitzen hat Zwick mit den 3-fach exzentrischen, metallisch dichtenden Tri-Con-Klappen eine Lösung: Das Geheimnis dieser Armatur liegt in der selbstzentrierenden Scheibe, die eine optimale Lamellen-Positionierung gewährleistet und eine Wärmedehnung verhindert.
Auch bei Prozessen mit crackenden Medien soll das totraumfreie Lager ein „Festbacken“ vermeiden, so der Hersteller. Beim Öffnen und Schließen ermögliche das sofortige Lösen der Lamelle nahezu völlige Reibungsfreiheit – eine wichtige Voraussetzung für eine lange Lebensdauer.
Expertenwissen zur Dichtung
Unter den Armaturen-Experten präsentiert C. Otto Gehrckens – kurz COG – als kompetenter Lösungsanbieter in Sachen Dichtung. Das Unternehmen aus Pinneberg bei Hamburg feierte 2017 sein 150-jähriges Jubiläum und nutzt das Jubeljahr, kräftig die Trommel für Elastomer-Dichtungen zu rühren.
So haben die „Herren der O-Ringe“ über 45 000 verschiedene Komponenten und über 180 Millionen Einzelteile auf Lager – ein Spitzenwert in Europa. Um die Erfahrungen aus 150 Jahren im Feld nutzbar zu machen, bietet COG mit der O-Ring Akademie interessierten Anwendern die Möglichkeit, sich über das komplexe Thema kompakt und fundiert fortzubilden.
150 Jahre COG
Die Herren der O-Ringe: So machen sich Dichtungsexperten fit für die Zukunft
Die Armatur auf dem PC
Wer im Armaturendschungel den Durchblick verliert, kann auf Softwarelösungen wie Conval von F.I.R.S.T. Software zurückgreifen. Dabei werden bewährte Verfahren nach DIN, VDI, VDMA EN/ISO oder auch ISA, ASME und API als Grundlage verwendet, um in internationalen Projekten immer die richtige Berechnungsgrundlage zur Verfügung zu stellen. Die Palette der Berechnungen reicht von Stellventilen und Drosselgeräten über Rohrleitungen bis zu Wärmetauschern oder Pumpen.
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