Reinraumplanung Auf die Details kommt es an: Reinräume planen, aber richtig!
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Nur mit Reinräumen lassen sich GMP-Regularien nach partikelarmen Herstellbedingungen einhalten. Wesentlicher Erfolgsfaktor für Neu- und Umbauten: eine ganzheitliche Reinraumplanung, die bereits im Vorfeld alle Schnittstellen und Gewerke zusammenbringt. Warum der Teufel dabei im Detail steckt.
Reinraumtechnik ist das A+O in der Pharmaproduktion und bei der Planung neuer Reinräume gibt es vieles zu beachten. Deshalb binden Unternehmen, die ihren Reinraum neu konzipieren oder umbauen, im Idealfall von Beginn an einen erfahrenen Reinraumplaner als Partner mit ein. Besonders wichtig sind in diesem frühen Stadium das Festlegen der technischen Spezifikationen, URS (User Requirement Specifications), Standard-Arbeitsanweisungen sowie weitere kundenindividuelle Dokumente, die konkrete Projektkriterien beschreiben. Auch die aktuellen GMP-Regularien sowie länderspezifische Vorgaben müssen bekannt sein, damit das Engineering alle Bedarfe berücksichtigen kann.
Steht der Anforderungskatalog für das Projekt, beginnt die eigentliche Herausforderung: das koordinierte Zusammenspiel der unterschiedlichen Gewerke. Übergreifende Absprachen mit den Reinraumexperten in regelmäßigen und eng getakteten Abständen sind zwingend notwendig. Schließlich müssen alle Elemente strenge Auflagen erfüllen, um den Reinraumbedingungen gerecht zu werden – von Elektroinstallationen über Möbel bis hin zu sämtlichen Einbauten, die Wand, Decke oder Fußboden direkt berühren oder durchdringen.
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