Arbeitssicherheit Arbeitssicherheit im Mittelpunkt
Beim Thema Arbeitssicherheit gelten international hohe Anforderungen an HSEQ, wie es im angloamerikanischen Sprachgebrauch abgekürzt für Health, Safety, Environment und Quality heißt. Für eine hohe Sicherheitskultur ist ausschlaggebend, dass alle Beteiligten sich immer wieder aufs Neue Gefährdungen vergegenwärtigen und fortlaufend an Verbesserungen arbeiten. Die BIS Gerätetechnik Wels beherzigte dies bei ihrer diesjährigen Kundenveranstaltung mit einem Sicherheits-Parcours.
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800 Gäste konnten sich auf dem Sicherheits-Parcours der BIS Gerätetechnik Wels auf Gefahrensituationen vorbereiten und über erforderliche Sicherheitsmaßnahmen informiert. Für eine hohe Sicherheitskultur ist ausschlaggebend, dass alle Beteiligten sich immer wieder aufs Neue Gefährdungen vergegenwärtigen und fortlaufend an Verbesserungen arbeiten.
Gesundheitsschutz, Arbeitssicherheit, Umweltschutz und Qualität, kurz: HSEQ, sind fester Bestandteil der Unternehmenskultur der BIS Group. Unfälle, Sachschäden und Umweltbelastungen zu verhindern, liegt in der Verantwortung eines jeden Mitarbeiters – von der Konzernspitze bis hin zu jeder Einzelgesellschaft. Effektive HSEQ-Leistungen sind für jeden Einzelnen von hohem individuellen Wert und ein „added value“ für das Unternehmen und den Kunden. Entsprechend unterliegen alle HSEQ-Aktivitäten einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess, dessen Basis die 2008 gestartete HSEQ-Offensive ist.
Wie kein anderes Thema steht HSEQ für Differenzierung. „Health“, „Safety“ und „Environment“ setzen international die Maßstäbe für Verantwortungsbewusstsein. In einer personalintensiven Branche wie Industrieservice kommt dabei dem Arbeitsschutz besondere Bedeutung zu. Deshalb lautet die klare Botschaft im Rahmen der HSEQ-Offensive der BIS Group: „Zero is possible!“ Jede Gesellschaft, jede Abteilung und jeder Mitarbeiter wirken an der HSEQ-Offensive mit, deren Leitsatz lautet: „Wir verhindern Unfälle, Umweltbelastungen und Sachschäden.“ Den Erfolg spiegelt die Reduzierung der Unfallzahlen wider. Geht man von der Unfallhäufigkeit des Jahres 2003 mit einem Index von 1,0 aus, so konnte dieser im Jahr 2008 auf 0,3 und in den Folgejahren sogar auf unter 0,2 verbessert werden (Stand 30. Juni 2011: 0,18).
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