Edelstahlanschlüsse für Abfüllsysteme
Angeschlossen und abgezapft: Verfahrens-Innovation für Traditionsbrauerei

Von Dominik Stephan 3 min Lesedauer

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Hygienische Edelstahlanschlüsse bewähren sich an der Wiege der Bockbiertradition – Jahrhundertealte Brautradition und moderne Produktionsverfahren müssen kein Widerspruch sein. Wenn eine norddeutsche Traditionsbrauerei 15 Millionen Euro in moderne Anlagen investiert, werden an Komponenten höchste Ansprüche gestellt. Steckanschlüsse aus Edelstahl erwiesen sich dabei durch ihre hohe Materialqualität und gute Verarbeitung als die erste Wahl für den Anschluss von pneumatischen Steuerungsleitungen im Nassbereich.

In den Flaschenfüllern der Einbecker Brauerei AG sind die Inoxline-Steckanschlüsse direkt im ständig feuchten Nassbereich der Anlage montiert.(Bild:  Eisele/Einbecker; Tetiana Troichenko / fotolia.com [M] Beeger)
In den Flaschenfüllern der Einbecker Brauerei AG sind die Inoxline-Steckanschlüsse direkt im ständig feuchten Nassbereich der Anlage montiert.
(Bild: Eisele/Einbecker; Tetiana Troichenko / fotolia.com [M] Beeger)

Das Einbecker Brauhaus zählt zu den bekanntesten Brauereien Deutschlands. Das Bockbier – vom bayrischen „Oanpock“ für „Einbeck“ – hat hier seinen Ursprung. Seit September 1997 ist Einbecker wieder eine eigenständige Aktiengesellschaft, nach rund 28 Jahren Konzernzugehörigkeit. Seitdem behauptet sich die Brauereigruppe am Markt durch eine ausgewogene Mischung aus Tradition, Innovation und Investition.

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