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Castle-Smith merkte außerdem an, dass dies dem bewährten Geschäftsmodell der Vor-Ort-Gaserzeugung folgt, bei dem profitable Projekte realisiert werden können, indem Air Products mit namhaften Kunden langfristige Lieferverträge vereinbart.
Die genannten Aktivitäten und weitere Verbesserungsmaßnahmen helfen bei der Optimierung der Umwandlungsprozesse von Rohöl in BPCLs Raffinerie in Kochi und ermöglichen die Produktion von Kraftstoffen, die den Euro-IV/V-Spezifikationen entsprechen. Zudem ermöglichen die Maßnahmen BPCL die Diversifikation hin zu hochwertigeren Petrochemikalien, die eine größere Wertschöpfung bedeuten. Die Konfiguration der Anlage und die eingesetzten Technologien unterstützen zudem die übergreifenden Nachhaltigkeitsziele von Air Products, die eine Reduktion des Energieverbrauchs und der Emissionen vorsehen.
Allianz von Air Products und Technip
Verantwortlich für den Bau der neuen Wasserstoffanlagen ist die globale Industrieallianz von Air Products und dem französischen Anlagenbauer Technip. Die Anlage verwendet modernste Technologien, um die Energieeffizienz zu erhöhen und die Emissionen zu reduzieren. Hierzu gehört beispielsweise eine optimierte Wärmerückgewinnung, die zugleich den Rohstoffverbrauch während der Produktionsprozesse reduziert.
In den vergangenen zwei Jahrzehnten haben Air Products und Technip 35 Wasserstoffproduktionsanlagen auf Basis von Methan-Dampfreformern konzipiert und errichtet. Die Anlagen befinden sich in elf Ländern und versorgen dort Raffinerien und Petrochemie-Unternehmen mit insgesamt über zwei Milliarden Normkubikfuß Wasserstoff pro Tag für die Herstellung von Kraftstoffen.
Technip ist für das Design und die Konstruktion der Dampfreformer verantwortlich. Air Products verfügt über die notwendige Expertise in der Gasaufbereitungstechnologie und bringt durch das weltweite Netzwerk von Wasserstoffanlagen zudem seine Erfahrung als Betreiber der Anlagen in die Allianz ein.
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