Anbieter zum Thema
Eindeutiges Feedback aus dem Feld
Die kompakte Bauweise der Smartsens-Sensoren (alles in einem Gehäuse) wirkt sich zudem auf weitere Sicherheitsaspekte aus, die die Analysenmesstechnik bisher eingeschränkt haben: Die Smartsens-Technologie ermöglicht erstmals eine komplette Analysenmessstelle in explosionsgefährdeten Bereichen der Zone 0.
Für die Bedienung in den Ex-Bereichen sind Zubehör wie Verteilerdose (Junction Box) oder eine lokale Anzeige zur Messwertanzeige auch mit Zulassung bis Zone 1 verfügbar. Die Bedienung im Feld erfolgt mit den heute üblichen Hart-Handheld-Geräten, auf welche die Hart-DDs von der HCF-Homepage heruntergeladen werden können. Das Feedback aus dem Feld ist eindeutig: Die Anwender loben die geringe Einarbeitungszeit, da die Handhabung der Sensoren praktisch identisch mit einem „normalen“ Zwei-Leiter-Prozessmessgerät ist.
Fazit
Mit Blick auf die Schwachstellen der klassischen Prozessanalytik hat Krohne das Smartsens-Sensor- und Zubehörportfolio als Gesamtsystem entwickelt, welches für den Anwender leicht handhabbar ist und die möglichen Fehlerquellen deutlich reduziert: vom Wegfall des externen Transmitters über die offene Kommunikation zur Leitwarte per Standard-Schnittstellen, eine zertifizierte sowie sichere Offline-Kalibrierung bis hin zur vereinfachten Vorort-Installation und -bedienung auch in Ex-Bereichen.
Lesen Sie zu Smartsens auch den Beitrag „Neue Analysesensoren bieten Sicherheit und Zuverlässigkeit durch vereinfachtes Handling“.
* Der Autor ist Bereichsleiter Analyse bei Krohne Messtechnik in Duisburg.
(ID:42305683)