Millionen-Investition Ystral baut neues Versuchszentrum

Quelle: Pressemitteilung Ystral 1 min Lesedauer

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Der Misch- und Dispergiertechnik-Spezialist Ystral investiert an seinem Hauptsitz in Ballrechten-Dottingen (Baden-Württemberg) ca. 1,8 Millionen Euro in ein neues Versuchszentrum.

Firmenareal von Ystral in Ballrechten-Dottingen. Bis Oktober soll hier ein neues Versuchsgebäude entstehen. (Bild:  Ystral)
Firmenareal von Ystral in Ballrechten-Dottingen. Bis Oktober soll hier ein neues Versuchsgebäude entstehen.
(Bild: Ystral)

Das Versuchsgebäude wird es dem Maschinen- und Anlagenbauer ermöglichen, künftig mehr Versuche als bisher durchzuführen und die Versuchsbedingungen für seine Kunden weiter zu verbessern. Anwender müssen dabei während der Versuche nicht selbst vor Ort sein, sondern können diese per Livestream auch aus der Ferne verfolgen.

Ystral projektiert, konstruiert und fertigt hoch effiziente Misch-, Dispergier- und Pulverbenetzungsmaschinen sowie Prozessanlagen. Durch das neue Versuchsgebäude erweitert das Unternehmen seine Versuchskapazitäten, da das bereits bestehende Anwendungstechnikum und ein Entwicklungslabor an ihre Auslastungsgrenzen gestoßen sind. „Der Bau des neuen Versuchszentrums ist ein großer Schritt in der Entwicklung unseres Unternehmens – denn dies ist letztlich der Ort, an dem wir mit unseren Kunden zusammenkommen und gemeinsam Lösungen entwickeln“, so Peter Manke, Geschäftsführer und Miteigentümer von Ystral. Die Fertigstellung des Versuchsgebäudes soll bis Ende Oktober erfolgen.

Produktionsunternehmen haben in dem neu entstehenden Versuchsgebäude die Möglichkeit, Technologien des Mischtechnik-Anbieters zu testen, ihr Bedienpersonal an den Maschinen zu schulen und die Versuchsanlagen für die Methoden- und Produktentwicklung zu nutzen. Auch Versuche mit brennbaren oder explosionsfähigen Medien sind möglich.

Das Versuchszentrum bietet zahlreiche Analysemöglichkeiten. Mit dem Lichtmikroskop können Proben hinsichtlich verschiedener Faktoren untersucht werden. Dabei ist sowohl die Dichtemessung als auch die Partikelgrößenanalyse mit dynamischer Lichtstreuung möglich. Außerdem können Viskositäten über verschiedene Messmethoden mit und ohne Temperierung ermittelt sowie Kurven verschiedener Scherraten aufgezeichnet werden.

Bereits heute nehmen Produktionsunternehmen aus der ganzen Welt die Versuchsmöglichkeiten in Anspruch. Mit dem neuen Versuchszentrum möchte der Mischtechnik-Spezialist seine internationale Präsenz weiter ausbauen. „Anwender müssen dabei während der Versuche nicht selbst vor Ort sein, sondern können die Versuche per Livestream auch aus der Ferne verfolgen“, erklärt Uwe Klaumünzner, Leiter des Ystral-Versuchszentrums.

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