Digitale Transformation: Smartfacturing bei Merck in Darmstadt
Wenn der Weg das Ziel ist – Mercks Reise vom Manufacturing zum Smartfacturing

Von Anke Geipel-Kern 7 min Lesedauer

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Schnell sein und gleichzeitig weit gehen – das will Merck mit seinem Smartfacturing Programm. Am Ende des Transformationsprozesses sollen Schranken zwischen Geschäftsbereichen und in den Köpfen gefallen sein. Wie Merck das Ziel eines atmenden, vernetzten, intelligenten Unternehmens erreichen will.

Michelangelo Canzoneri, Global Head of Group Smart Manufacturing bei Merck(Bild:  ©Lichtbildatelier Eva Seith, Darmstadt)
Michelangelo Canzoneri, Global Head of Group Smart Manufacturing bei Merck
(Bild: ©Lichtbildatelier Eva Seith, Darmstadt)

Never Change a running System – den Spruch kennt wohl jeder. In der Prozessindustrie gilt allerdings momentan eher das Motto: Alles muss sich ändern, damit es so bleibt wie es ist. Der Branche weht der Wind gerade heftig entgegen. Hohe Energiepreise, Entlassungen, Produktionsschließungen – alles nicht schön. Da kommt schnell der Ruf nach der Digitalisierung – das Zaubermittel, wenn die Industrie profitabler werden will. Aber der Strukturwandel ist zäh, die Skalierung einzelner Best Practices läuft schleppend und wirklich Geld verdient mit Industrie 4.0 auch noch keiner.

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