Prozess-Simulation Weniger Kosten und Risiken: Prozess-Simulation ergänzt Engineering-Prozess

Quelle: Pressemitteilung Zeta 1 min Lesedauer

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Zeta integriert die Inosim Software zur Produktionssimulationen in den Engineering-Prozess. Das macht Analyse und Optimierung bestehender und neu geplanter Anlagen möglich.

Reinräume auf Einsparpotenziale zu untersuchen – das gelingt mit der Simulationssoftware von Inosim.(Bild:  ZETA)
Reinräume auf Einsparpotenziale zu untersuchen – das gelingt mit der Simulationssoftware von Inosim.
(Bild: ZETA)

Einen deutlichen Mehrwert sowohl beim Design und Engineering von geplanten – als auch bei der Analyse und Optimierung von bestehenden Prozessanlagen verspricht Zeta durch die Integration der Inosim-Software in den Eingineering-Prozess. Komplexe Systeme könnten dadurch wesentlich besser verstanden und verschiedene Szenarien in einer virtuellen Umgebung untersucht werden. Dadurch sei es möglich, die Designgenauigkeit zu verbessern, faktenbasierte Entscheidungen zu treffen und Kosten und Risiken zu reduzieren.

Zeta betrachtet Produktionssysteme ganzheitlich mit Blick auf Produktionssysteme und deren Infrastruktur. Wichtige Schwerpunkte legt das Unternehmen auf die Reinraum- und Gebäudetechnik. Eine eigene Business Line unterstützt Kunden beim Erreichen ihrer Ziele in Bezug auf Dekarbonisierung und Nachhaltigkeit. Das Potential, welches in der Produktionssimulation steckt, hat man hier längst erkannt.

Energie einsparen mit Load-Based Engineering

Hans Eder, Associate Director der Zeta Business Line Sustainable Energy Solutions, veranschaulicht seine Vision mit einem Beispiel: „Lüftungsanlagen für Reinräume sind in der Regel in Bezug auf die tatsächliche Belastung mit Partikeln stark überdimensioniert. Das führt naturgemäß zu hohen Energieverbräuchen. Wie viele Partikelemissionen es hingegen tatsächlich gibt, hängt im Wesentlichen von der Anzahl der im Reinraum anwesenden Personen ab. Mit Hilfe von Produktionssimulationen wird dargestellt, wie viel Personal zu den jeweiligen Prozessschritten im Reinraum benötigt wird. Abhängig von der Anzahl der Personen kann das Lüftungssystem nach unten reguliert werden, ohne die kritische Partikelzahl im Reinraum zu überschreiten.“

Eine weitere Möglichkeit zur Energieeinsparung sieht Eder in den Heiz- und Kühlvorgängen: „Hier könnte mittels Simulationen der tatsächliche Bedarf ermittelt und eventuell durch Anpassen der Produktionsabläufe verringert werden.“

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