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Wasser- und Abwasser-Geschichten (Bildergalerie)
Über Jahrhunderte hinweg wurden überall in der Welt Wassertürme gebaut – zur Bevorratung von Wasser ebenso wie zur Aufrechterhaltung eines gleichmäßigen Drucks im angeschlossenen Wassernetz gemäß dem Prinzip kommunizierender Röhren. Neue Wassertürme entstehen in den hochtechnischen Infrastrukturen Mitteleuropas aufgrund der vergleichsweise hohen Investitionskosten nur noch in seltenen Fällen. Bestehende Anlagen werden zunehmend aus der Wasserversorgung herausgenommen – wegen des aufwändigen Betriebs, aber auch aufgrund der hohen qualitativen Anforderungen ans Trinkwasser. In den USA dagegen sind aktive Wassertürme noch häufig anzutreffen: In Großstädten als Behälter auf Hochhäusern sowie freistehend in ländlichen Regionen. In Deutschland haben traditionsbewusste Städte und Gemeinden, Wasserversorger und private Investoren Wassertürme renoviert und diese zu Schmuckstücken ihrer Umgebung gestaltet. Auch die Vielfalt der Nutzungsmöglichkeiten nicht mehr gebrauchter Wassertürme (z.B. als Ausstellungsraum, Atelier, Wohnung, Hotel) ist beeindruckend und könnte Ansporn sein, sich für „seinen“ Turm in der Region zu engagieren. So mancher Wasserturm steht zum Verkauf, wie die Deutsch Internationale Wasserturm Gesellschaft 2002 e.V. berichtet (www.wasserturm-gesellschaft.de).
Schauen Sie doch einfach mal in unsere E-Paper-Ausgabe. (Jürgen Wackenhut/Fotolia)