Zeta Symposium 2025
Warum in der Biotech-Branche jetzt die Zeichen auf Zusammenarbeit stehen

Von Anke Geipel-Kern 10 min Lesedauer

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Kaum eine Branche ist so innovativ wie die Biopharmaindustrie. Einerseits, andererseits ist auch kaum eine Branche so konservativ wie die Biotechbranche und zwar mit Blick auf Produktion und Digitalisierung. Doch es tut sich was. Robotik, KI und neue Produktionsmethoden halten Einzug. Wer die Vordenker der Branche sind? Auf dem Zeta Symposium kamen sie zusammen.

Blick ins Podium des Zeta-Symposions(Bild:  Zeta)
Blick ins Podium des Zeta-Symposions
(Bild: Zeta)

„Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ist ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ist ein Erfolg.“ Automobilpionier Henry Ford prägte eine zeitlose Formel, die gerade perfekt auf die Situation in der Pharma- und Biotechbranche passt. Die Herausforderungen durch die Digitalisierung braucht die Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg und das Industrial Metaverse sowieso. Das war in diesem Jahr die Botschaft, die das Zeta Symposium auf Schloss Seggau allen Teilnehmenden mit auf den Weg gab. Das Programm: am Puls dessen, was die Branche gerade bewegt: Industrial Metaverse, Künstliche Intelligenz, Robotics, kontinuierliche Biotech-Produktion sowie Zell- und Gentherapie, um nur einige Vortragsthemen zu nennen.

„Wir glauben an Teamwork und Kollaboration auch über nationale Grenzen hinweg“, sagte Zeta CEO Andreas Marchler in seiner Begrüßung. Viel sei bei der Zeta in den vergangenen 12 Monaten passiert: Eine Mehrheitsbeteiligung am Simulationsunternehmen Inosim, Biotree ist zu Zeta Biosystems geworden, neue Niederlassungen in Kasachstan und seit Anfang des Jahres auch in Polen – der Wachstumskurs des Biotechspezialisten scheint ungebrochen.