Festakt Wacker bezieht neue Unternehmenszentrale in München

Quelle: Wacker 2 min Lesedauer

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Mit einem Festakt hat Wacker am 13. Juni seine neue Unternehmenszentrale in München eröffnet. Damit einhergehen soll nach den Worten von CEO Christian Hartel eine modernere, flexiblere und agilere Arbeitswelt. Einzelbüros gibt es dort deshalb beispielsweise nicht mehr.

Das Wacker House im Münchner Werksviertel.(Bild:  Steffen Wirtgen/ Wacker Chemie)
Das Wacker House im Münchner Werksviertel.
(Bild: Steffen Wirtgen/ Wacker Chemie)

Der Chemiekonzern Wacker hat mit einem Festakt vor über 100 geladenen Gästen seine neue Unternehmenszentrale in München eingeweiht. Mit dem Wacker House verlagert das Unternehmen seinen Sitz von München Neuperlach ins Münchner Werksviertel.

Auf fünf Etagen bietet der rund 18.000 Quadratmeter große Neubau eine neue Arbeitsumgebung für rund 600 Mitarbeitende. 2022 erwarb die Wacker-Pensionskasse die neue Immobilie. Den überwiegenden Teil des Gebäudes nutzt das Unternehmen selbst. Ein Teil der Fläche ist untervermietet.

Die Unternehmenszentrale erstreckt sich über fünf Etagen, auf denen die Leitung der einzelnen Abteilungen untergebracht ist. Um ein flexibles und kommunikatives Arbeiten zu ermöglichen wurde auf getrennte, persönliche Einzelbüros verzichtet. Vielmehr können Mitarbeitende je nach Tagesablauf und Terminkalender wählen, welche Räume und Ausstattungen für ihre aktuellen Aufgaben und Tätigkeiten am besten geeignet sind. So gibt es sogenannte Open Spaces, Think Tanks, Worklounges, klassische Projekträume sowie flexibel nutzbare Einzelbüros.

Beim Bau der Unternehmenszentrale sollten zudem neuste Nachhaltigkeitsstandards erfüllt werden. Die Fassade des Gebäudes ist durch eine transparente und geschwungene Gitterstruktur geprägt. Durch die gläserne Fassade dringt Tageslicht in nahezu alle Innenräume. Geheizt wird mit lokal produzierter Fernwärme. Eine Dreifachverglasung der Fenster sowie Wärmedämmwände sollen für eine hohe Energieersparnis sorgen. Zudem wurde auf einen materialsparenden Einsatz geachtet, beispielsweise durch die Verwendung fertiger Betonpaneele. Für die Bewässerung der Grünflächen und Pflanzen auf den Terrassen wurden Regenwasserrückhaltebecken angelegt. Auf Basis dieser und weiterer Maßnahmen wird für das Wacker House die international anerkannte Zertifizierung für ökologisches Bauen (LEED-Standard) auf dem höchsten Level Platinum angestrebt.

Das Wacker House im Münchner Werksviertel, Nahe dem Ostbahnhof, wurde vom Immobilienunternehmen Patrizia gebaut. Beim Bau selbst kamen auch viele Wacker-Produkte zur Anwendung, insbesondere aus dem Silicon- und Polymerbereich.

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