Instandhaltungs-Auftrag Vertragsverlängerung mit BP Norwegen – erneuter Erfolg für Bilfinger

Redakteur: Dr. Jörg Kempf

Bei Bilfinger geht’s Schlag auf Schlag: Innerhalb kurzer Zeit hat Bilfinger Industrier Norge einen weiteren Erfolg erzielt. Seit Herbst 2013 verzeichnet das Unternehmen bereits den dritten Auftragseingang für Instandhaltungsarbeiten im Bereich Öl und Gas in der Nordsee. Auftragsvolumen: 50 Millionen Euro.

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Bilfinger Industrier Norge setzt seine Erfolgsserie fort. BP Norwegen hat die Gesellschaft jetzt mit Gerüstbau, Isolierung, Korrosionsschutz und Zugangstechnik in den Feldern Valhall, Ula und Skarv beauftragt.
Bilfinger Industrier Norge setzt seine Erfolgsserie fort. BP Norwegen hat die Gesellschaft jetzt mit Gerüstbau, Isolierung, Korrosionsschutz und Zugangstechnik in den Feldern Valhall, Ula und Skarv beauftragt.
(Bild: BP Norge)

München – Wie Bilfinger meldete, hat BP Norwegen eine Verlängerungsoption ausgeübt, die im Rahmenvertrag von 2011 vereinbart wurde. Die Vertragsverlängerung läuft vom 1. Mai 2014 bis 30. April 2016 und umfasst die Leistungen Korrosionsschutz, Gerüstbau, Isolierung und Zugangstechnik in den Förderfeldern Valhall, Ula und Skarv. Das Auftragsvolumen liegt bei rund 50 Millionen Euro.

Bilfinger baut mit diesen Erfolgen nach eigenen Angaben seine Stellung als Marktführer im Öl- und Gas-Geschäft in der Nordsee weiter aus. Die Arbeiten werden größtenteils von Gesellschaften in Norwegen und Großbritannien umgesetzt, Bilfinger Industrier Norge und Bilfinger Salamis UK spielen dabei eine führende Rolle.

Die positive Entwicklung der Aktivitäten hat dazu beigetragen, dass die in dieser Branche tätigen Bilfinger Unternehmen seit Januar 2014 in einer eigenen Division Bilfinger Oil & Gas zusammengefasst sind.

Dazu Steve Waugh, Executive President der Division Bilfinger Oil & Gas: „Unsere aktuellen Erfolge basieren auf der Qualität und dem Know-how unserer Mitarbeiter und dem Fokus, den wir Tag für Tag auf Arbeitssicherheit legen. Damit haben wir eine ausgezeichnete Grundlage für unser künftiges Wachstum geschaffen.“

Waugh weiter: „Wir decken die wesentlichen Anforderungen in der Instandhaltung von Onshore- und Offshore-Anlagen ab und können so deren Lebensdauer und Zuverlässigkeit noch weiter erhöhen. Gleichzeitig stellen wir auf Kundenseite bei allen Rahmenverträgen eine starke Nachfrage nach innovativen Lösungen zur Kostenoptimierung fest und zwar ohne Abstriche an höchste Anforderungen an die Arbeitssicherheit.“

Dem jetzt geschlossenen Vertrag vorausgegangen sind Aufträge Ende 2013 und Anfang 2014 (PROCESS berichtete).

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