Ifat-Langzeitanalyse Umwelttechnologien trotzen Marktumfeld

Quelle: Messe München 1 min Lesedauer

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Trotz eines zunehmend schwierigen wirtschaftlichen Umfelds zeigen sich Umwelttechnologien langfristig widerstandsfähig. Eine Langzeitanalyse der Ifat-Munich-Ausstellerbefragungen belegt stabile bis wachsende Zukunftserwartungen und unterstreicht die Bedeutung von Kreislaufwirtschaft als zentralen Wachstumstreiber.

Trotz zunehmend kritischer Bewertung der aktuellen Wirtschaftslage seit 2018 bleiben die Zukunftserwartungen der Umwelttechnologiebranche über die vergangenen 13 Jahre hinweg stabil bis positiv.(Bild:  Messe München)
Trotz zunehmend kritischer Bewertung der aktuellen Wirtschaftslage seit 2018 bleiben die Zukunftserwartungen der Umwelttechnologiebranche über die vergangenen 13 Jahre hinweg stabil bis positiv.
(Bild: Messe München)

​Die Umwelttechnologien bleiben auch in herausfordernden Zeiten ein verlässlicher Zukunftsmarkt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Langzeitanalyse, für die die Ifat Munich Ausstellerbefragungen der vergangenen 13 Jahre ausgewertet hat.

Die Analyse verdeutlicht, wie resilient die Branche auf äußere Schocks reagiert. Weder Konjunkturschwankungen noch schwere globale Krisen wie die Pandemie führten zu einem nachhaltigen Einbruch der Zukunftsbewertung. Zwar bewertet die Branche die aktuelle wirtschaftliche Situation seit 2018 zunehmend kritisch, dennoch gehen die Unternehmen weiter fest davon aus, dass Investitionen in Infrastruktur, Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft in den kommenden Jahren fortgesetzt bzw. ausgeweitet werden.

„Die Unternehmen erkennen sehr klar, dass Kreislaufführung, Ressourcenschutz und effiziente Infrastrukturen nicht nur ökologische Notwendigkeiten sind, sondern vielmehr wirtschafts- und sicherheitspolitische Imperative“, sagt Exhibition Director Philipp Eisenmann. „Das zeigt sich auch in der außerordentlichen Resilienz und Stabilität der Zukunftserwartungen über mehr als ein Jahrzehnt hinweg.“

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