Blistermaschine Uhlmann stellt neue Blistermaschine für Liquida vor
Was muss eine Blistermaschine für Liquida alles können?Effizienz, Flexibilität bei der Umrüstung und schonender Umgang mit dem Verpackungsgut ist gefordert. Das alles leistet die neue Blistermaschine von Uhlmann, bei der Anwender zwar blau sehen, aber garantiert kein blaues Wunder erleben.
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Scheinwerferlicht und dramatische Musik, die Damen ebenso blau gekleidet wie die noch verhüllte Maschine – dann ein Tusch und das Tuch flattert zu Boden. Ein bisschen Show kommt auf der Achema immer gut an – und so drängelten sich zur Enthüllung der Blistermaschine Blu 400 die Besucher am Uhlmann-Stand.
Der Name ist Programm: Ganz in Blau präsentiert sich die Blistermaschine, die von Anfang bis Ende auf die Verpackung von Spritzen, Ampullen, Vials, Karpulen und Fläschchen ausgelegt ist. Dabei wurden die Anforderungen der Pharmahersteller bei der Verpackung von Liquida konsequent berücksichtigt.
„Das produktschonende Handling steht an erster Stelle. Die Primärverpackung darf nicht beschädigt und die meist empfindlichen Medikamente müssen vor Wärme geschützt werden“, so Werner Blersch, Global Product Manager bei Uhlmann. „Weitere zentrale Kundenanforderungen, die wir an der Anlage umgesetzt haben, sind Effizienz und Flexibilität im Maschinenaufbau.“
Schon ganz am Anfang befördert die Zuführplatte die Produkte stehend und in Micro-Steps schonend zur Zuführung. Dort legen eine Walzenzuführung und ein 4-Achs-Robotersystem die Produkte sanft in den Blister ab.
Bevor sie eingedrückt werden, wird mechanisch geprüft, ob alle Produkte korrekt im Klemmblister platziert sind. Nur dann werden sie versetzt in die Blisterhöfe gedrückt. Durch das Eindrücken in zwei Schritten ist ein geringerer Kraftaufwand notwendig, was das Risiko einer Produktbeschädigung minimiert.
„Dies ist nur eines von vielen Beispielen für das produktschonende Handling“, erklärt Blersch. „Dies steigert auch die Effizienz. Denn je sorgfältiger mit den Produkten umgegangen wird, desto weniger werden ausgeschieden, desto weniger muss gereinigt oder nachgearbeitet werden, desto kürzer sind die Stillstandzeiten und desto höher ist die Produktivität.“
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