Industriedienstleistungen gebündelt Syneqt übernimmt Betrieb der Chemieparks Marl und Wesseling

Quelle: Pressemitteilung Evonik 1 min Lesedauer

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Mit Syneqt bündelt Evonik seine Infrastrukturkompetenzen an Rhein und Ruhr in einer neuen Gesellschaft. Der Industriedienstleister übernimmt zum Jahresbeginn den Betrieb der Chemieparks Marl und Wesseling und positioniert sich mit rund 3.500 Beschäftigten als einer der größten Anbieter von Industrie-Services in Deutschland.

(v. l. n. r.): Thomas Wessel, Personalvorstand und Arbeitsdirektor von Evonik, traf sich mit der Geschäftsführung von Syneqt am Chemiepark Marl. Auf dem Foto neben ihm: Andreas Orwat, Thomas Basten (Sprecher) und Daniel Brünink.(Bild:  Evonik Industries)
(v. l. n. r.): Thomas Wessel, Personalvorstand und Arbeitsdirektor von Evonik, traf sich mit der Geschäftsführung von Syneqt am Chemiepark Marl. Auf dem Foto neben ihm: Andreas Orwat, Thomas Basten (Sprecher) und Daniel Brünink.
(Bild: Evonik Industries)

Pünktlich zu Jahresbeginn hat Syneqt sein Geschäft aufgenommen. Im neuen Anbieter von Infrastrukturdienstleistungen arbeiten die zwei stärksten Infrastruktur-Einheiten von Evonik an Rhein und Ruhr nun in einer gemeinsamen Einheit. Mit rund 3500 Beschäftigten und einem Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro ist Syneqt einer der größten Anbieter für Services in der Prozess-Industrie in NRW. Auch bundesweit rangiert das Unternehmen in der Spitzengruppe. Der Dienstleister bündelt seit Jahresbeginn die Infrastruktur-Aktivitäten der Chemieparks Marl und Wesseling.

Das Unternehmen verfügt über breite Erfahrungen in allen Dienstleistungen rund um Chemieanlagen und weiteren Prozess-Industrien. Zu den Kompetenzfeldern gehören zum Beispiel technische Dienstleistungen, die Versorgung mit Energie, Pipelinebau und -betrieb, das sichere Gebäude- und Anlagenmanagement, Entsorgung, Hafenbetrieb, Werkslogistik und Feuerwehr, aber auch Werkssicherheit und Kantinenbetrieb.

„Syneqt ist durch die gemeinsame Aufstellung unserer beiden Standorte Marl und Wesseling stärker und kann durch die Konzentration auf das eigentliche Kerngeschäft- Infrastruktur-Dienstleistungen – einen größeren Kundenstamm effektiver im Wettbewerb bedienen“, sagt Thomas Wessel, im Vorstand von Evonik verantwortlich für das Segment Infrastructure.

Die neue Gesellschaft soll die Voraussetzungen schaffen, die Standorte Marl und Wesseling langfristig zu klimaneutralen und hochflexiblen Industrieökosystemen weiterzuentwickeln. Syneqt ist darauf ausgerichtet, Verbundstrukturen zu nutzen und sein Angebot durch zusätzliche Dienstleistungen zu erweitern. Das Unternehmen ist zu Jahresbeginn als hundertprozentige Tochtergesellschaft von Evonik gestartet. Perspektivisch ist auch eine Beteiligung externer Investoren vorgesehen, um weiteres Wachstum zu finanzieren.

Evonik ist bislang Betreiber und zugleich Nutzer der Chemieparks in Marl und Wesseling. Künftig will sich der Konzern stärker auf sein Kerngeschäft, die Chemieproduktion, konzentrieren. Erste Einzelheiten zum geplanten Start von Syneqt hatte Evonik im vergangenen Sommer veröffentlicht.

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