0114368814 (Bild: Intergraph PP&M Deutschland GmbH)
Engineering-Tools & H2-Know-how

Wasserstoff: Vom Entwickeln und Forschen zum Machen kommen

Grüner Wasserstoff zeichnet sich immer mehr als zentrale Energiequelle aus, um die Industrie Deutschlands zu dekarbonisieren, ohne ihre Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden. Mit Hilfe erneuerbarer Energien produziert, könnte er Branchen, die nicht elektrifiziert werden können - wie Stahl oder Zement - dabei unterstützen, ihre Abhängigkeit von Kohle oder Erdgas zu verringern und so ihre Treibhausgasemissionen um mehr als 90% zu reduzieren.

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51590835 (Bild: Freeman Technology)
Schüttgut/Rheometer

Für mehr Durchblick beim Schüttgut

Ein neuartiges Rheometer bringt ganz neue Pulvertestmöglichkeiten – Die Einführung des FT4-Powder-Rheometers von Freeman Technology hat bei einem der führenden Anbieter für Rohstoff- und Prozessautomation die Auslegung und Entwicklung kundenspezifischer Anlagen und Verfahren auf einen neuen Level gebracht. Schnelle, reproduzierbare und mit dem Prozess korrelierbare Pulvercharakteristika machen die Auswahl des passenden Equipments sicher – und das bei weniger Verbrauch an Testmaterial.

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Anbieter zum Thema

Ohne galvanische Trennung des internen DC/DC-Wandlers werden 54 V DC gegen GnD gemessen. (Bild: Phoenix Contact)
Stromversorgung

Power-over-Ethernet – was Sie wissen sollten

Die PoE-Technologie ist seit 2003 standardisiert. Danach hat sich viel verändert, die zunehmende Digitalisierung führt zu deutlich höheren Anforderungen an die Netzwerkinfrastruktur. Ende 2018 wurde dann der neue PoE-Standard IEEE 802.3 bt verabschiedet, der die maximale Leistung auf bis zu 90 Watt verdreifacht. Das erhöht die Ansprüche an die gesamte Infrastruktur nochmals.

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Bildergalerien

Mit dem Format „China Market Insider“ berichtet PROCESS regelmäßig über den chinesischen Chemie- und Pharmamarkt. (Bild: ©sezerozger - stock.adobe.com)
China Market Insider

Was Chinas große Petrochemie-Pläne mit der BASF zu tun haben

China hat massive Investitionen in einen der größten Standorte der petrochemischen Industrie des Landes angekündigt. In Zhanjiang, am Südzipfel der Volksrepublik in der Provinz Guangdong, sollen in den kommenden fünf Jahren weitere 295 Milliarden chinesische Yuan (rund 37,2 Milliarden Euro) in einen Verbundstandort mit den zwei Hauptsäulen Petrochemie und Stahlproduktion fließen – mittendrin der deutsche Chemiegigant BASF.

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