Beim Plattenwärmetauscher wird die Dichtheit der einzelnen Platten überprüft. (Bild: http://www.KaMo-PhotoArt.de)
Zustandsorientierte Wartung

Wenn die Anlage plant: Was kann die zustandsorientierte Wartung?

Mit zustandsorientierter Wartung zu maximaler Verfügbarkeit bei minimalen Kosten: Produktionsausfall durch Stillstand, Ausschuss oder Qualitätsverlust durch Schäden an der Anlage: Der Albtraum jedes Produktionsleiters. Und das aus gutem Grund, denn je effizienter die Produktionsabläufe sind, desto gravierender sind auch die Auswirkungen auf die gesamte Produktions- und Lieferkette selbst bei kleinsten Schäden. Ein Plädoyer für die zustandsorientierte Wartung.

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Bei dem Projekt in Werlte dient ein mit Biogas betriebener Erhitzer als Stützkessel, die Elektrolyseure werden gekühlt und geheizt, die Aminwäsche versorgt, die Fermentation am Laufen gehalten, ein Dampferzeuger mit Wärme versorgt. (Aura)
Wärmeverschiebung

Du wärmst nur zweimal: So bringt Wärmeverschiebung den CO2-Kreislauf

Biogas aus Abfallstoffen gilt als grüne Alternative zu herkömmlichen Erdgas - doch auch bei der Herstellung des nachhaltigen Energieträgers wird CO2 frei. Doch egal ob biogen oder nicht: Das Abgas müsste nicht in die Atmosphäre entweichen. Prozesswärmespezialisten wollen Kohlendioxid im Kreis führen und als Rohstoff zugänglich machen – möglich macht das eine intelligente Wärmeverschiebung.

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Deutschland wird die Nummer Eins in Wasserstofftechnologien auf dieser Welt, kündigte vor fast genau einem Jahr Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier an. (scharfsinn86 - stock.adobe.com)
Wasserstoffstrategie

Schnappt die Chinafalle 2.0 zu? Experten drängen beim Thema Wasserstoff aufs Tempo

Deutschland wird die Nummer Eins in Wasserstofftechnologien auf dieser Welt. Das jedenfalls kündigte vor fast genau einem Jahr Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier voller Stolz an. Seine Nationale Wasserstoffstrategie soll dafür die Weichen stellen. Zeichnet sich das tatsächlich ab? Oder ist die 9- Milliarden-Euro teure Initiative ein Strohfeuer und wir tappen wie bei der Sonnenenergie in die Chinafalle?

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Bildergalerien

Speicher für die Defossilierung: Wasserstoff soll in Brandenburg testweise in einer Salzkaverne 1000 Meter unter Tage gespeichert werden. (Andreas Prinz)
Wasserstoffspeicher unter Tage

Glück auf, der Wasserstoff kommt – Energiewende in 1000 Metern Tiefe

Wohin mit dem Wasserstoff? Verkehr, Chemie, Stahl oder Zement: Wasserstoff soll es richten. Das „grüne“ Elektrolysegas ist für Power-to-X-Prozesse unverzichtbar und ein entscheidender Baustein in Defossilierungs-Strategien weltweit. Leider ist das Gas, obgleich ungiftig und vergleichsweise harmlos im Umgang, notorisch schwer zu speichern. Könnten Salzkavernen der Ausweg sein? 1000 Meter unter Tage hat die Arbeit schon begonnen.

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