0114368814 (Bild: Intergraph PP&M Deutschland GmbH)
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Wasserstoff: Vom Entwickeln und Forschen zum Machen kommen

Grüner Wasserstoff zeichnet sich immer mehr als zentrale Energiequelle aus, um die Industrie Deutschlands zu dekarbonisieren, ohne ihre Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden. Mit Hilfe erneuerbarer Energien produziert, könnte er Branchen, die nicht elektrifiziert werden können - wie Stahl oder Zement - dabei unterstützen, ihre Abhängigkeit von Kohle oder Erdgas zu verringern und so ihre Treibhausgasemissionen um mehr als 90% zu reduzieren.

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Die Circular Economy zu beschreiben, ist eine Mammutaufgabe. Der fokussierte Blick auf einzelne Kreisläufe zeigt, wo die Herausforderungen liegen. (Bild: NicoElNino - stock.adobe.com)
Circular Economy

Wer Circular Economy wirklich umsetzen will, muss das ganz große Rad drehen

Produkte möglichst lange im Wirtschaftskreislauf halten, Stoffkreisläufe schließen, Abfälle (auch CO2) vermeiden – dass Circular Economy mehr ist als „nur“ Recycling, hat sich längst herumgesprochen. Wie groß die Transformation allerdings sein muss, wird erst allmählich sichtbar. Beim Tutzing-Symposium der Dechema war man sich einig: Wer die Circular Economy wirklich umsetzen will, muss das ganz große Rad drehen.

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Bildergalerien

So kann die Zukunft aussehen: Wasserstoffelektrolyse, Speicher und Verbraucher dezentral organisiert (Bild: GKN Hydrogen)
Dezentrale Wasserstoff-Speicher

Metallhydrid-Speicher: Visionäre Idee mit Zukunftspotenzial

Ohne Speicherlösungen wird die Wasserstoffwirtschaft zum Rohrkrepierer. Aber wie sieht der ideale Wasserstoffspeicher aus? Das beschäftigt die Pioniere von GKN Hydrogen schon seit fast zehn Jahren. Mittlerweile haben die Tüftler aus Tirol einen großskaligen Metalldydrid-Speicher entwickelt, der für viele industrielle Einsatzbereiche geeignet ist und bereits seine Feuertaufe in der Anwendung bestanden hat.

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