In vielen Verfahren müssen Prozessbedingungen wie pH-Wert, Temperatur, Membran- und Diaphragmawiderstände ständig überwacht werden. Daraus resultieren Belastungen für die eingesetzten Sensoren, die mit moderner Technik jedoch nicht zum unerwünschten Ausfall führen. So lässt sich der Zeitpunkt bis zur nächsten notwendigen Kalibrierung und Justierung sowie die Restlebensdauer vorausberechnen, wie der folgende Beitrag zeigt.
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