Die Kombination aus digitaler Anlage und Betrieb führt zu autonomen Prozessen. Yokogawas Designteam für grünen Wasserstoff entwickelt agnostische Pläne für autonomen Betrieb durch einen integrierten Ansatz, der Schlüsselelemente wie Infrastruktur, Integration, Cybersecurity
und Anwendungen umfasst. (Bild: Yokogawa)
Von intelligenten Fabriken zu intelligenten Energie-Ökosystemen

Weg frei für ein digitales Energiesystem

Drei Megatrends bestimmen derzeit die Industrie in Europa: Der Übergang zu einer kohlenstoffarmen Gesellschaft angesichts der existenziellen Bedrohungen durch den Klimawandel, die fortschreitende Digitalisierung und das Überdenken des derzeitigen Wirtschaftsparadigmas. Damit ist die Zeit reif für ein neues, digitales Energiesystem, das intelligent, sicher, interaktiv und Echtzeit-orientiert ist.

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Häufig sind bestehende Pumpen zu groß ausgelegt. Bei der Optimierung der Anlage ist es daher wichtig, den tatsächlichen Bedarf zu ermitteln. (Bild: Grundfos)
Effizient und Nachhaltig: Pumpen

Nachhaltigkeitsexperten haben dank effizienter Pumpen den Flow

Pumpen haben es in der Nachhaltigkeitsdebatte nicht leicht: Bestenfalls werden sie übersehen, schlimmstenfalls als Energiefresser gebrandmarkt. Da klingt es erst einmal verwunderlich, dass ausgerechnet der Pumpen-Platzhirsch Grundfos sich der Klima-Initiative SBTi anschließt. Dabei steckt ein enormes Potenzial in den Aggregaten – insbesondere, wenn man über die bloße Pumpe hinaus denkt.

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Keynotespeaker Urs Meyer: Der ehemalige FIFA -Schiedsricher überzeugt mit Authentizität, Temperament und feiner Ironie. (Bild: Stefan Bausewein)
Digitalisierung in der Prozessindustrie

Raus aus dem Mittelmaß: Schafft die Prozessindustrie den Sprung an die digitale Spitze?

Was sind die wichtigsten Lessons learned nach der mittlerweile 12. Veranstaltung des Smart Process Manufacturing Kongresses? Vor allem diese: Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sie muss immer einen Mehrwert generieren. Doch Chemie- und Pharmaanlagen sind divers und komplex, hier Standards einzuführen braucht Zeit. Nicht zu vergessen: Auch die Inhouse-Akzeptanz dauert. Ein guter Ansatz ist nach wie vor: Follow the money (also dort ansetzen, wo viel zu verdienen/verlieren ist). Und zu guter Letzt: Einfach anfangen!

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Bildergalerien

Jumo Nesos: Überfüllsicherung mit Standgrenzschalter für Behälter zur Lagerung wassergefährdender Flüssigkeiten (Bild: Jumo)
Mess-, Regel- und Automatisierungstechnik

Ein Blick in den Nachhaltigkeits-Werkzeugkasten eines Mess- und Regel-Spezialisten

Ob indische Wasserwerke, wohltemperierte Züge oder niederländische Gewächshäuser: Mess-, Regel- und Automatisierungstechnik von Jumo leistet in vielen Applikationen einen wichtigen Beitrag, um Energie zu sparen oder Ressourcen zu schonen. Das Portfolio der Fuldaer ist deshalb so etwas wie ein optimaler „Nachhaltigkeits-Werkzeugkasten“ für viele Branchen.

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Um wirtschaftlich nutzbare Verbindungen zu gewinnen, müssen die extrem stabilen Kohlenstoff-Sauerstoff-Bindungen im CO2 aktiviert werden.  (Bild: frei lizenziert)
Olefine aus CO2 und H2

Grüne Chemie unter fluktuierenden Bedingungen

Forscher am Leibniz-Institut für Katalyse entwickeln Verfahren, um aus dem Klimagas CO2 wertvolle Rohstoffe wie Alkohole und Treibstoffe zu gewinnen. Im Rahmen eines DFG-Schwerpunktprogramms untersuchen sie die Möglichkeit, diese Prozesse auch unter variablen Energiebedingungen stabil zu halten, ein wichtiger Faktor, wenn regenerative Energiequellen genutzt werden.

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