(DLR)
Wasserstoff im Gasnetz

Frankreichs größter Gasversorger setzt auf Wasserstoff

Zur Erleichterung der Einspeisung von Wasserstoff in die Gasverteilungsnetze haben GRDF und 66 Verteilnetzbetreiber aus 13 europäischen Ländern die Initiative Ready for Hydrogen (Ready4H2) gestartet. Ziel dieses Projekts ist, durch die Erfahrungen der europäischen Gasverteiler ein gemeinsames Verständnis zu schaffen, welche wesentliche Rolle die Verteilnetze bei der Förderung von Wasserstoff spielen können.

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Speicher für die Defossilierung: Wasserstoff soll in Brandenburg testweise in einer Salzkaverne 1000 Meter unter Tage gespeichert werden. (Andreas Prinz)
Wasserstoffspeicher unter Tage

Glück auf, der Wasserstoff kommt – Energiewende in 1000 Metern Tiefe

Wohin mit dem Wasserstoff? Verkehr, Chemie, Stahl oder Zement: Wasserstoff soll es richten. Das „grüne“ Elektrolysegas ist für Power-to-X-Prozesse unverzichtbar und ein entscheidender Baustein in Defossilierungs-Strategien weltweit. Leider ist das Gas, obgleich ungiftig und vergleichsweise harmlos im Umgang, notorisch schwer zu speichern. Könnten Salzkavernen der Ausweg sein? 1000 Meter unter Tage hat die Arbeit schon begonnen.

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Bildergalerien

MSR-Electronic verfügt über ATEX- und IECEx-Zertifikate für elektrischen Ex-Schutz und Messtechnische Prüfung sowie SIL2 für die Sicherheitsfunktionen 4–20 mA, RS-485 und Relais. (MSR)
Gas-Sensoren

Die unsichtbare Gefahr bei der Polystyrol-Produktion

Wer kennt Polystyrol nicht? Ob zur Dämmung von Gebäuden, um jede Menge CO2 zu sparen. Oder um Menschen, Waren und Lebensmittel zu schützen, z.B. Sturz-Helme, Verpackung für Fernseher und Frischware. Der besondere Vorteil von Polystyrol - es ist extrem leicht, dämmt hervorragend gegen Wärme und Kälte und ist gegen mechanische und chemische Einflüsse sehr widerstandsfähig.

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Gasnetzbertreiber, Stadtwerke und Energieversorger hoffen, bestehende Netze durch die schrittweise Umstellung aus Wasserstoff klimaneutral zu machen. (Thüga/ESB)
Wasserstoff-Pyrolyse

Elektrolyse ist nicht alles: Stadtwerke wollen (auch) Pyrolyse-Wasserstoff

Die Pyrolyse zählt zu den aussichtsreichen Verfahren für die Erzeugung von Wasserstoff: Indem das leichte Gas aus Erdgas oder Biomethan gewonnen, der Kohlenstoff aber zurückbehalten wird, soll eine vergleichsweise energieeffiziente H2-Wirtschaft möglich werden. Welche Rolle derartige Verfahren für den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft spielen kann, untersuchen Forscherinnen und Forscher im Rahmen einer Machbarkeitsstudie. Im Fokus stehen technische, betriebswirtschaftliche aber auch rechtliche Fragen.

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