Sterilabfüllung Sterilabfüller Groninger und Isolatorenhersteller Skan vereinbaren Partnerschaft
Der auf Sterilabfüllung spezialisierte Spezialmaschinenbauer Groninger und und Isolatorhersteller Skan krönen ihre langjährige Zusammenarbeit mit einem offiziellen Kooperationsvertrag.
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Die jahrelange internationale Zusammenarbeit zwischen des im schweizerischen Allschwil bei Basel beheimateten Unternehmens Skan – Anbieter für Isolatortechnologie – und dem Crailsheimer Spezialmaschinenbauer Groninger mündete kürzlich in einen Kooperationsvertrag. Groninger ist spezialisiert auf Konzeption und Bau von Abfüllmaschinen für sterile Arzneimittellösungen, die in den letzten Jahren fast nur noch mit Isolatortechnologie arbeiten.
Die bewährte Verbindung zwischen beiden Unternehmen soll mit der gegenseitig ratifizierten Vereinbarung weiter stabilisiert und ausgebaut werden. „Trotz der anhaltend guten konjunkturellen Lage auf den Weltmärkten und optimistischer Prognosen der Pharmaindustrie wird auch in Zukunft eine zunehmende Verschmelzung aller technologischen Bestandteile von unseren Kunden erwartet. Eine optimale Lösung ist aus Kundensicht erst dann erreicht, wenn technologisch alle Elemente ohne großen Koordinationsaufwand perfekt integriert worden sind“, so Jens Groninger, Geschäftsführer des gleichnamigen Maschinenbauunternehmens.
Thomas Huber – Chief Managing Officer (CMO) Industrial Division der Skan – unterstrich, dass mit der Vereinbarung für beide Partner zwei strategische Zielsetzungen verbunden sind. Zum einen sollen die Prozessabläufe bei gemeinsamen Projekten weiter optimiert werden. Dies nicht allein nur bei der Projektabwicklung, sondern auch in der gemeinsamen Entwicklung von spezifischen Systemlösungen und Serviceangeboten. „Für die Zielerreichung haben wir klare Zuständigkeiten formuliert und werden diese auch kontinuierlich überprüfen. Beide Unternehmen sehen dies als Teil der praktizierten Strategie einer konsequenten Markt- und Kundenorientierung", sagt Volker Sigwarth, CEO bei Skan.
Zum anderen sollen diese Synergien an die Kunden weitergegeben werden. Beide Partner versprechen sich erhebliche technologische und wirtschaftliche Vorteile für Ihre Kunden aus der Pharmaindustrie. Dieser Kooperationsvertrag sei auch Ausdruck eines über die Jahre gewachsenen Vertrauens, dem Respekt der gegenseitigen Leistungsfähigkeit und der Möglichkeiten einer erfolgreichen gemeinsamen Zusammenarbeit, so Jan Glass, CFO bei Groninger.
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