Spritzenschutz Spritzenschutz mit RFID-Funktion

Quelle: Pressemitteilung Schreiner MediPharm 2 min Lesedauer

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Schreiner Medipharm stellt auf der diesjährigen CPHI in Frankfurt sein neues Cap-Lock Label mit RFID-Funktion für vorgefüllte Spritzen vor. Die Lösung sichert die Integrität der vorgefüllten Spritze bis zur Endanwendung und ersetzt so die übliche Blisterverpackung durch eine nachhaltige Alternative.

Das Cap-Lock Label von Schreiner MediPharm umschließt die Spritze und Kappe, zeigt die Erstöffnung irreversibel an und bietet durch einen integrierten RFID-Chip zudem eine digitale Erstöffnungsindikation. (Bild:  Schreiner Group)
Das Cap-Lock Label von Schreiner MediPharm umschließt die Spritze und Kappe, zeigt die Erstöffnung irreversibel an und bietet durch einen integrierten RFID-Chip zudem eine digitale Erstöffnungsindikation.
(Bild: Schreiner Group)

Das neue Cap-Lock plus RFID basiert auf dem Prinzip des Cap-Lock Labels von Schreiner Medipharm und wird in Kombination mit Schott Toppac infuse COC-Spritzen von Schott Pharma präsentiert. Dank eines speziellen Kappendesigns, das den gleichen Durchmesser wie der Spritzenkörper hat, umschließt das Cap-Lock Label Spritze und Kappe. Eine ins Etikett integrierte irreversible Erstöffnungsindikation wird ausgelöst, sobald die Kappe geöffnet wird. Die Lösung sichert die Integrität der vorgefüllten Spritze bis zur Endanwendung und ersetzt so die übliche Blisterverpackung durch eine nachhaltige Alternative, die erhebliche CO₂- und Kosteneinsparungen ermöglicht. Zusätzlich trägt sie durch optimierte Verpackungs- und Distributionsprozesse sowie reduzierten Platzbedarf bei Transport und Lagerung zu einer Effizienzsteigerung entlang der gesamten Supply Chain bei.

Besonderheit RFID

Die besondere Innovation des Spritzenschutzes ist die integrierte RFID-Funktionalität. Neben der analogen Erstöffnungsanzeige bietet der ins Label eingebettete Chip zusätzlich eine digitale Erstöffnungsindikation. Dies ermöglicht im Krankenhaus ein automatisiertes Tracking der Integrität jeder einzelnen vorgefüllten Spritze – bis zur Verabreichung des Medikaments. Eine manuelle Prüfung, ob die Spritze bereits geöffnet wurde, entfällt somit und bedeutet optimierte und sichere Prozesse für das medizinische Personal. Gleichzeitig wird die eindeutige Identifikation auf Unit Level unterstützt, was eine lückenlose Nachverfolgung in der Supply Chain ermöglicht und automatisiertes Bestandsmanagement im Klinikalltag erleichtert. Abgelaufene Medikamente werden automatisch erkannt und unbenutzte vorgefüllte Spritzen können prozesssicher in den Bestand zurückgeführt werden. Mögliche Abzweigungen sowie der Missbrauch von Medikamenten können digital überwacht werden.

Robbustes Design

Wie alle RFID-Lösungen von Schreiner MediPharm zeichnet sich das neue Cap-Lock plus RFID durch ein besonders robustes Design aus. Eine spezielle Labelkonstruktion schützt den integrierten Chip zuverlässig vor mechanischen Belastungen und Funktionsausfällen – selbst auf High-Speed-Spendeanlagen in der Pharmaherstellung. Damit bleibt die Lesbarkeit und Funktionssicherheit des ins Label integrierten RFID-Chips von der Produktion bis zur Endanwendung gewährleistet. Pharmafirmen erhalten somit eine zuverlässige Lösung, die Mehrkosten durch Produktionsstopps und Ausschussquoten vermeidet. Gleichzeitig wird die Produkt- und Patientensicherheit erhöht.

Auf der diesjährigen CPHI in Frankfurt vom 28. bis 30. Oktober 2025 zeigt das Unternehmen am Stand Nr. 8.0B42 in Halle 8 diese Neuheit gemeinsam mit weiteren Produktlösungen.

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