EPCMV-Dienstleister expandiert Spiegltec wächst weiter: Neuer Standort in Mannheim eröffnet

Quelle: Spiegltec 2 min Lesedauer

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Mit einem neuen Standort in Mannheim baut Spiegltec seine Präsenz in Deutschland weiter aus. Der österreichische EPCMV-Spezialist rückt damit näher an zentrale Kunden der Chemie- und Pharmaindustrie heran – und setzt auf grenzüberschreitenden Know-how-Transfer für nachhaltiges Wachstum.

Martin Haase verantwortet den neuen Spiegltec-Standort in Mannheim und soll die Expansion des Engineering-Spezialisten in Deutschland vorantreiben.(Bild:  Philippphoto/ Spiegltec)
Martin Haase verantwortet den neuen Spiegltec-Standort in Mannheim und soll die Expansion des Engineering-Spezialisten in Deutschland vorantreiben.
(Bild: Philippphoto/ Spiegltec)

Der Engineering-Dienstleister Spiegltec setzt seinen Expansionskurs in Deutschland fort. Nach Berlin, Köthen und Leipzig eröffnet das österreichische Unternehmen einen neuen Standort in Mannheim. Damit will der EPCMV-Spezialist im Rhein-Neckar-Raum noch näher an seine Kunden heranrücken und seine Position als Anbieter für ganzheitliche Engineering-Dienstleistungen in der chemischen und pharmazeutischen Industrie stärken.

„Unser ganzheitlicher Ansatz bleibt auch in Mannheim unverändert. Spiegltec verfolgt das Ziel, näher an den Kunden zu sein, um Projekte effizienter und präziser umzusetzen. Mannheim bietet durch seine Infrastruktur und Industrieanbindung ideale Voraussetzungen dafür“, unterstreicht Christian Peintner, Geschäftsführer von Spiegltec in Österreich.

Die zentrale Lage der Stadt im Herzen der Metropolregion Rhein-Neckar macht sie zu einem der bedeutendsten Cluster für die chemische und pharmazeutische Industrie in Deutschland. „Die Nähe zu bestehenden Kunden und die Verfügbarkeit qualifizierter Fachkräfte aus diesen Branchen schaffen optimale Voraussetzungen für weiteres Wachstum. Unser Ziel ist es, die bewährte Qualität und Innovationskraft, für die Spiegltec steht, nun auch hier langfristig zu etablieren und so die anspruchsvollen Bedürfnisse des deutschen Marktes zu erfüllen“, so Peintner.

An der Spitze der deutschen Expansion des Unternehmens steht mit Martin Haase ein erfahrener Branchenkenner. Der 59-jährige Diplom-Ingenieur der Verfahrenstechnik verfügt über langjährige nationale und internationale Erfahrung als Geschäftsführer sowie im Engineering- und Vertriebsmanagement.

„Die effiziente und funktionierende Zusammenarbeit zwischen den Teams in Österreich und Deutschland ist essenziell für unsere erfolgreiche Entwicklung“, betont Haase. Den notwendigen Wissenstransfer sollen regelmäßige Meetings und Workshops, interne digitale Plattformen, Mitarbeiteraustauschprogramme sowie laufende Schulungen und Weiterbildungen sicherstellen. So erhofft sich der Engineering-Dienstleister auch weiterführende Synergien und einen geringeren Ressourcenverbrauch. „Wir wollen nicht nur wachsen, sondern dabei ebenso die Strukturen der Organisation kontinuierlich weiterentwickeln. Der Kompetenztransfer zwischen den beiden Ländern ist ein Schlüssel dazu“, so Haase.

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