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Zum Betreiben des EZD wurde in Abstimmung zwischen dem Bayerischen Wirtschaftsministerium und der ortsansässigen Industrie das SKZ ausgewählt. „Mit dem EZD soll nun also eine interdisziplinäre Institution etabliert werden, die das Ziel hat, kleinen und mittelständi-schen Unternehmen bei der Bewältigung der vielfältigen Herausforderungen zur Seite zu stehen und in der Folge die Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen nachhaltig zu sichern“ ergänzt Prof. Dr. Martin Bastian, Institutsdirektor des SKZ.
„In kooperativer Zusammenarbeit mit den SKZ-Kollegen in Würzburg, mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen, z. B. den Universitäten in Bayreuth, Erlangen und Würzburg und auch mit weiteren Technologietransferzentren, z. B. Cluster Nanotechnologie, Neue Materialien Bayreuth und Fürth und ganz besonders der Industrie sollen Forschung und Entwicklung, Analytikleistungen, die Ausbildung von Studenten, sowie die Fortbildung von Facharbeitern, Meistern, Technikern, Akademikern und Managern etabliert werden. Nur so wird es möglich sein, ein vernetztes Expertenteam zum Thema Dispergieren aufzubauen, das international seinesgleichen sucht“, so Felipe Wolff-Fabris, der die Aktivitäten des SKZ leiten wird.
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