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Die Antenne macht den Preis
Es hängt wiederum vom ausgewählten Antennentyp ab, mit welchen Kosten der Betreiber in jedem Fall rechnen muss, beginnend beim Gerätepreis. Die Tropfenantenne aus PP oder PTFE ist meist günstiger als die typischerweise aus Edelstahl gefertigten Horn- oder Parabolantennen.
Eine kleinere Antenne benötigt auch einen kleineren mechanischen Anschluss, d.h. hier lassen sich gegebenenfalls Kosten für die Umarbeitung des vorhandenen Stutzens sparen. Damit befinden wir uns schon mitten in der Installation und Inbetriebnahme: die Anwender wünschen sich beides schnell und unkompliziert.
Bei einem richtig ausgelegten, installierten und vom Hersteller vorparametrierten Radargerät muss der Kunde bei der Inbetriebnahme in der Regel nur noch wenige Parameter vor Ort eingeben. Krohne stattet seine Radar-Füllstandmessgeräte z.B. alle mit einem Installationsassistenten aus, der die fehlenden Parameter nacheinander abfragt, oder die Geräte können über Pactware bequem am PC/Laptop konfiguriert werden.
Neben den Initialkosten sind vor allem Folgekosten ein Thema: Da die meisten Füllstandgeräte wartungsfrei sind, fallen hierdurch zunächst kaum Folgekosten an. Anders verhält es sich jedoch, wenn eine Antennenspülung installiert und betrieben werden muss: Die Kosten für die Installation eines Leitungssystems mit Ventil und Steuerung auf dem Silodach addieren sich zu den Kosten für den permanenten Verbrauch von Spül-Luft. Hier empfiehlt sich eine komplett spülfreie Lösung wie sie die Tropfenantenne bietet.
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