Prozesstechnik für Cultivated Meat
Retorten-Burger: Wie Cultivated Meat von der Prozessexpertise aus Biotech profitiert

Von Dominik Stephan 3 min Lesedauer

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In-Vitro-Fleisch, Kulturfleisch, Laborfleisch oder einfach Cultivated Meat: Künstlich als Zellkultur gewachsenes Gewebefleisch gilt seit einigen Jahren als zukünftige Alternative zur „klassischen“ Fleischproduktion. Doch die Produktion der Retorten-Burger ist ebenso aufwändig wie die klassische Biotechnologie – und ebenso wie diese braucht sie die passenden Komponenten.

Wohl bekomms! Die Biotech-Branche hat jedenfalls Appetit auf das Retorten-Fleisch „Cultivated Meat“.(Bild:  Friedbert - stock.adobe.com)
Wohl bekomms! Die Biotech-Branche hat jedenfalls Appetit auf das Retorten-Fleisch „Cultivated Meat“.
(Bild: Friedbert - stock.adobe.com)

Die Vision, aus Stammzellen in einer Kulturflüssigkeit In-vitro-Fleisch zu erzeugen, und so Fleischprodukte wie Hamburger oder Chicken-Nuggets ohne tierethische Bedenken und mit minimalen Umweltauswirkungen herzustellen, ist nicht neu. Neu ist, dass im wachsenden Markt für Fleischalternativen nicht nur weit über 150 Startups sondern auch Player wie Merck, Bell Food, Migros oder Rügenwalder Mühle Millionenbeträge in das Thema investieren.

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