Reinstwasserbehälter Reinstwasserbehälter für bessere Trinkwasserhygiene
Bessere Trinkwasserhygiene bietet die deutsch-israelische Filtertechnik von Fischer Planning.
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Das Überdruckverfahren verhindert zum einen das Einschnüffeln von kontaminierter Fremdluft in die Hoch- und Reinwasserbehälter und lässt zum anderen nicht zu, dass beim Atmen der Tanks feuchte Innenluft über die Papierfilter entweicht, sie durchnässt und unbrauchbar macht. Erste Wasserversorger in Deutschland greifen jetzt darauf zurück.
Die Filter unterscheiden sich in erster Linie vom Standard durch den permanenten Überdruck via integriertes Gebläse. Die daraus resultierende erhöhte hygienische Sicherheit hat schon vor Jahren den Anlagenbau in der Molkerei- und Getränkeindustrie, in Pharmazie und Kosmetik in Teilen umgekrempelt. Zu den Kunden des deutsch-israelischen Unternehmens gehören Coca Cola genauso wie Müller-Milch oder Nestle und weltweit Produzenten von Thailand bis Nord- und Südamerika. Die Haltbarkeit der Produkte hat sich nachweislich im Einzelfall verdoppelt.
Das „Sterivent“-System verwendet Hepafilter mit einer Maschengröße kleiner 0,3 µm. Dieses Sieb fängt Hefe- und Schimmelpilze – der größte Feind von Reinwasserbehältern – ab. Trotzdem gehen die Energiekosten nicht ins Geld. Die Einheit für einen Luftdurchsatz von 500 m3/h begnügt sich mit einer Anschlussleistung von 0,2 kW, die für 3000 m3/h mit 2,6 kW. Die entscheidenden Parameter wie Überdruck, Differenzdruck (Verschmutzungsgrad), Betriebstörungen usw. werden selbstverständlich per Gebäudeleittechnik überwacht und dokumentiert oder können aufgeschaltet werden
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