Umfirmierung H-Tec Systems wird zu Quest One und startet Serienproduktion von Elektrolyseuren

Quelle: H-Tec Systems 1 min Lesedauer

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Die offizielle Umfirmierung von H-Tec Systems zu Quest One markiert den Start der industriellen Serienproduktion von Elektrolyse-Stacks am 30. September 2024. Mit dem ehrgeizigen Ziel, bis 2050 1 % der globalen Treibhausgas-Emissionen zu vermeiden, soll der neue Gigahub in Hamburg als internationaler Leuchtturm für grünen Wasserstoff dienen.

Außenansicht des neuen Gigahub in Hamburg(Bild:  Garbe Industrial Real Estate)
Außenansicht des neuen Gigahub in Hamburg
(Bild: Garbe Industrial Real Estate)

Der Wasserstoffspezialist H-Tec Systems wird zu Quest One. Mit der Umfirmierung zum 30. September unterstreicht das Unternehmen die Bedeutung des eigenen ambitionierten Ziels: Bis 2050 durch den Einsatz der eigenen Elektrolyseure 1 % der weltweiten Treibhausgas-Emissionen vermeiden und einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die offizielle Umfirmierung wird anlässlich der anstehenden Eröffnung eines neuen Produktionsstandorts in Hamburg im September stattfinden. Mit Fertigstellung des neuen Gigahub nimmt das Unternehmen erstmals die serielle und automatisierte Fertigung von Elektrolyse-Stacks auf, dem technologischen Herzstück eines Elektrolyseures.

Der neue Gigahub wird die automatisierte Serienproduktion von Stacks mit einer potenziellen Gesamtelektrolysekapazität von über fünf Gigawatt jährlich bei voller Ausbaustufe ermöglichen. Diese Stacks werden am neuen Standort in der Hansestadt entwickelt und produziert. Bisher erfolgen viele Arbeitsschritte noch in Handarbeit. Mit der automatisierten Fertigung im Gigahub können dem Unternehmen zufolge bis zu 75 % der derzeitigen Herstellungszeit eingespart werden. Rund 200 Mitarbeitende werden in den Bereichen der Fertigung, Entwicklung, dem Testing sowie im Service arbeiten. Am Standort in Augsburg mit etwa 350 Mitarbeitenden werden die fertigen Stacks und die Elektrolyseure nach Automobil-Montageprinzip zusammengebaut. Seit Jahresbeginn ist das Unternehmen auf dem US-amerikanischen Markt aktiv und baut dort lokale Lieferketten auf.

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1997 als Wissenschaftsprojekt gestartet, gilt H-Tec Systems heute als Spezialist im Bereich der PEM-Elektrolyse. Seit 2021 ist MAN Energy Solutions Hauptanteilseigner und hat eine Finanzierung von bis zu 500 Millionen Euro für die kommenden Jahre zugesagt.

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